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Zeichenblock für unterwegs

Der Touchscreen ist eindeutig der entscheidende Faktor, wenn es um die Entscheidung zwischen unserem Testgerät und dem herkömmlichen XPS 13 geht. Dieser ist unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Komponente in Verbindung mit der immer ausgereifteren Touch-Oberfläche von Windows 10. Das zeigt auch das vor kurzem erschienene Creators Update, das noch mehr durchdachte Zeichen- und Schreibprogramme mit sich bringt. Das Betriebssystem kann automatisch in den Tablet-Modus umschalten, wenn wir den Bildschirm nach hinten neigen. Außerdem hat das Notebook mit einer Infrarotkamera und einem Fingerabdrucksensor gleich zwei Möglichkeiten für die Kontoanmeldung mit Windows Hello.

  • Das XPS 13 2-in-1 reiht sich designtechnisch in die bestehenden Modelle ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel mit Dell-Logo ist wieder aus Aluminium. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam und die Infrarotkamera sind an der unteren Seite des Displays angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist identisch mir dem XPS 13 3960. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite ist nur ein Thunderbolt-3-Port, ein Kopfhöreranschluss zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts sind der USB-C-Anschluss, ein Kensington-Schloss und der Micro-SD-Kartenleser. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 360-Grad-Scharnier ist gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist bei neuen Modellen mit dabei.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 2-in-1 (9365) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Testgerät ähnelt dem klassischen XPS 13 sehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide Geräte sind fast gleich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links: Convertible, Rechts: Clamshell-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Büroalltag hält das Convertible wesentlich kürzer durch als das Standardmodell... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter mehr Last wird der Abstand kleiner. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Gerät lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Mit Applikationen wie Onenote, dem Skizzenblock oder Paint3D können wir unterwegs Notizen und Skizzen anfertigen. Dell hat auch das ebenfalls gute Zeichenprogramm Wacom Bamboo Paper vorinstalliert. Durch die Handflächenerkennung vieler dieser Programme ist das Schreiben und Zeichnen sehr natürlich. Das ist auch notwendig, denn ein genauer Eingabestift liegt unserem Testmuster nicht bei. Wir nutzen daher einen kapazitiven Stylus. Es gibt jedoch den batteriebetriebenen Dell Active Pen separat zu kaufen. Die Konkurrenz ist da besser: Lenovo etwa liefert zu seinen Yoga Books Stifte mit, die im Preis inbegriffen sind.

Für die Fingereingabe auf Helligkeit und etwas Akkuleistung verzichten

So toll der kapazitive Touchscreen ist, der Bildschirm an sich ist es nicht so. Die Spiegelungen im Display sind für jeden Touchscreen ein Kritikpunkt, doch das Display unseres Gerätes ist zusätzlich noch merklich dunkler als das Panel des Vergleichsmodells. 291 Candela pro Quadratmeter (cd/m2) messen wir im Durchschnitt. Beim Clamshell-Notebook sind es etwa 337 cd/m2. Der Minimalwert unseres Testmusters liegt bei 257 und der maximale Wert bei 327 cd/m2. Die Ausleuchtung ist für hell beleuchtete Außeneinsätze im Sommer schwach, reicht für eine normale Büroausleuchtung aber gut aus. Die Abweichung von bis zu 12 Prozent zeugt von einem relativ ungleich ausgeleuchtetem Bild.

  • Das XPS 13 2-in-1 reiht sich designtechnisch in die bestehenden Modelle ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel mit Dell-Logo ist wieder aus Aluminium. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam und die Infrarotkamera sind an der unteren Seite des Displays angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist identisch mir dem XPS 13 3960. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite ist nur ein Thunderbolt-3-Port, ein Kopfhöreranschluss zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts sind der USB-C-Anschluss, ein Kensington-Schloss und der Micro-SD-Kartenleser. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 360-Grad-Scharnier ist gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist bei neuen Modellen mit dabei.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 2-in-1 (9365) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Testgerät ähnelt dem klassischen XPS 13 sehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide Geräte sind fast gleich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links: Convertible, Rechts: Clamshell-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Büroalltag hält das Convertible wesentlich kürzer durch als das Standardmodell... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter mehr Last wird der Abstand kleiner. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Im Büroalltag hält das Convertible wesentlich kürzer durch als das Standardmodell... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Die Helligkeit ist aber nicht das einzige Merkmal, das dem traditionellen XPS 13 unterlegen ist. Auch der verbaute Akku ist mit 46 Wattstunden deutlich kleiner als der 60-Wattstunden-Akku des XPS-13-Vergleichsgerätes. Das spiegelt sich auch in unseren Messergebnissen aus den Tests mit dem Powermark im Productivity-Modus wider. Dieser simuliert durchgängige Büroarbeiten, Tabellenkalkulation und Videokonferenzen mit einer von uns gewählten Helligkeit von 150 cd/m2. Die Akkulaufzeit des Convertibles ist mit 10 Stunden und 2 Minuten rund ein Drittel kürzer als die beim Clamshell-Notebook gemessenen 15 Stunden und 25 Minuten.

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Trotzdem ist die Akkulaufzeit nicht schlecht, vor allem wenn wir beide Geräte unter Last vergleichen. Dazu haben wir den PCMark 8 in der Voreinstellung Home Conventional verwendet, der bei eingestellten 150 cd/m2 Videokonferenzen, Bildbearbeitung, Textverarbeitung und Gelegenheitsspiele simuliert. Unser Testgerät hält mit 4 Stunden und 40 Minuten nur etwa 15 Minuten weniger durch als die Referenz - ein guter Wert.

Gute Arbeitsleistung ohne Lüfter ermöglicht angenehm leises Arbeiten

Das ist wahrscheinlich dem verbauten Prozessor zu verdanken. Der Core i7-7Y75 hat eine thermische Verlustleistung von 4,5 Watt, die bei diesem Gerät aber laut unseren Messungen auf 6,5 Watt angehoben wurde, und ist damit sehr sparsam. Trotz der geringen TDP und dem damit verbundenen Takt von 1,0 GHz bis zu 3,6 GHz reicht der Chip für Büroarbeiten und Bildbearbeitung aus. Die ein oder andere Partie im digitalen Kartenspiel Hearthstone bietet sich dank Touchscreen ebenfalls an und läuft bei 40 Frames pro Sekunde ausreichend flüssig.

  • Das XPS 13 2-in-1 reiht sich designtechnisch in die bestehenden Modelle ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel mit Dell-Logo ist wieder aus Aluminium. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam und die Infrarotkamera sind an der unteren Seite des Displays angebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist identisch mir dem XPS 13 3960. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der linken Seite ist nur ein Thunderbolt-3-Port, ein Kopfhöreranschluss zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechts sind der USB-C-Anschluss, ein Kensington-Schloss und der Micro-SD-Kartenleser. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das 360-Grad-Scharnier ist gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor ist bei neuen Modellen mit dabei.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell XPS 13 2-in-1 (9365) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Testgerät ähnelt dem klassischen XPS 13 sehr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beide Geräte sind fast gleich groß. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Links: Convertible, Rechts: Clamshell-Notebook (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Büroalltag hält das Convertible wesentlich kürzer durch als das Standardmodell... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter mehr Last wird der Abstand kleiner. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Gerät lässt sich beliebig einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der größte Vorteil des Prozessors ist aber ganz klar seine Kühlung. Die ist lüfterlos und daher selbst unter Last nicht hörbar. Ein leichtes Spulenfiepen ist das einzige Geräusch, das unser Testmuster von sich gibt. Das Gerät wird dafür auf der Unterseite etwas wärmer, was auf dem Schoß ein wenig unangenehm werden kann. Trotzdem ist der leise Betrieb selbst unter Last ein echter Vorteil, vor allem wenn wir den relativ lauten Lüfter des Vergleichsmodells hören müssen.

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strike 27. Mai 2017

Wenn wir schon dabei sind, unsere persönlichen Erfahrungen mit Leuten zu teilen, die...

Teebecher 26. Mai 2017

Ja, sicher.

Yooga 24. Mai 2017

Genau das gleiche Problem haben wir auch. Ich seh nicht mal die MAC-Passthrough im BIOS...

on(Golem.de) 24. Mai 2017

Hallo pk_erchner, im Test habe ich die Stabilität nicht näher beleuchtet. Das Gerät ist...

Kondratieff 24. Mai 2017

Lieber Herr Nickel, vielen Dank für die schnelle Rückmeldung und für die Anpassung des...


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