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Verfügbarkeit und Fazit

Dell verkauft das XPS 13 (9360) derzeit in sechs Varianten mit Windows 10 und in drei Versionen mit Ubuntu 16.04 über seinen Webshop. Der Startpreis liegt bei 1.350 Euro für das Modell mit mattem 1080p-Display, Core i5-7200U, 8 GByte RAM und 256-GByte-NVMe-SSD. Das von uns getestete XPS 13 mit Core i7-7500U und ansonsten gleicher Ausstattung kostet 1.450 Euro. Wer die Basiskonfiguration mit QHD+ (3.200 x 1.800 Pixel) und Touch kauft, zahlt 1.550 Euro. Ärgerlich: 16 GByte RAM und eine SSD mit 512 GByte oder 1 TByte gibt es nur kombiniert mit dem teureren i7 und dem höher auflösenden, spiegelnden Display.

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Wer Ubuntu möchte, zahlt weniger: Statt 1.450 für das Modell mit 1080p-Display, Core i7-7200U, 8 GByte RAM und 256-GByte-NVMe-SSD sind es mit Linux nur 1.380 Euro. Dafür bietet Dell keine günstigere i5-Variante an.

  • Dell XPS 13 [9360] (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Linke Seite: Stromanschluss, Thunderbolt 3, USB 3.0 Type A und eine LED-Leiste für den Akkustand (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rechte Seite: Kensington-Öse, USB 3.0 Type A und ein SD-Kartenleser (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unser Modell ist mit einem Core i7-7500U ausgestattet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die heiße Abwärme pustet das XPS 13 unter dem Display ins Freie. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Innenleben des XPS 13 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dell verbaut einen 60-Wh-Akku. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Wi-Fi-Modul ist eine Killer 1535. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Muster verwendet eine SK Hynix PC300. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Dell XPS 13 [9360] (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Uns gefällt das neue XPS 13 (9360) richtig gut, denn Dell hat das einzigartige Ultrabook weiter verbessert. Der Formfaktor entspricht mehr einem 11,6- statt einem 13,3-Zoll-Gerät und ist wie gehabt sehr kompakt. Zwar gibt es flachere Ultrabooks, praktisch sind 20 mm aber kein Problem. Die Ausstattung fällt mit zwei USB-3.0-Type-A-Ports, einer Thunderbolt-3-Buchse und einem flotten SD-Kartenleser wie beim Vorjahresmodell sinnvoll aus. Die kleine LED-Leiste für den Akkuladestand finden wir nützlich.

Neu ist das Innenleben: Dank Kaby-Lake-Chips erhalten Käufer etwas mehr Leistung bei höherer Effizienz. Der i5-Prozessor ist unserer Ansicht nach die bessere Wahl, da die i7-Variante nur wenig schneller rechnet und keine Iris-Grafikeinheit aufweist. Da Dell auch die Akkukapazität von 54 auf 60 Wattstunden gesteigert hat, fällt die Laufzeit des 1080p-Modells phänomenal aus. Uns ist kein 13,3-Zoll-Ultrabook bekannt, das länger durchhält - realistisch sind weit über zehn Stunden.

Einziger Kritikpunkt - wohlgemerkt mehr am Hersteller als am Gerät selbst - ist die fehlerhafte Angabe der Displayhelligkeit: Dell spricht von bis zu 400 cd/m², wir erreichten mit mehreren Modellen aber nur rund 330 cd/m². Das ist bei einem matten Bildschirm hell genug, dennoch wird hier mehr versprochen als vorhanden. Von diesem kleinen Manko abgesehen halten wir das XPS 13 (9360) für ein exzellentes Ultrabook.

 Höhere Leistungsaufnahme mit Linux
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EriboBo 14. Mär 2018

Hallo zusammen, ich habe auch ein massives Problem mit der WLAN Verbindung. Ich habe...

ms (Golem.de) 03. Mär 2017

Die Kollegen sind AFAIK dran.

tbone 27. Feb 2017

immernoch kein Termin für neue Boards mit fix fürs wahrscheinliche fiepen: http://de...

_Pluto1010_ 26. Feb 2017

Kann ich auch nur bestätigen. Wir haben eins von 2015 hier und das neue 13er mit...

Narancs 23. Feb 2017

Dann kennst du dich in der professionellen Musikproduktion nicht aus. Da, wo Software...


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