XPS 13 (9310) im Test: Dells Ultrabook ist besser denn je

Wir dachten ja, bis auf den Tiger-Lake-Chip habe Dell am XPS 13 nichts geändert. Doch es gibt einige willkommene Änderungen.

Ein Test von veröffentlicht am
Dells XPS 13 (9310)
Dells XPS 13 (9310) (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Das XPS 13 ist ein Klassiker unter den Ultrabooks, denn Dells kompaktes Gerät erfreut sich seit seiner Einführung großer Beliebtheit. Alle paar Jahren bauen die US-Amerikaner das Modell zwar um, die aktuelle Ausführung aber entspricht weitestgehend ihrem Vorgänger - mit sinnvollen Verbesserungen.

Inhalt:
  1. XPS 13 (9310) im Test: Dells Ultrabook ist besser denn je
  2. Der Tiger macht den Unterschied
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Mit 286 x 199 x 14,8 mm statt 302 x 199 x 11,6 mm weist das aktuelle XPS 13 (9310) dieselbe Stellfläche auf wie bisher. Im direkten Vergleich zu älteren Ablegern fällt das weniger auf als die verringerte Bauhöhe, ungeachtet dessen wirkt das Dell-Ultrabook pummelig. Weil das Gehäuse des XPS 13 aus gefrästem Aluminium besteht, liegt es trotz der 1,2 kg Gewicht angenehm in der Hand.

Über USB-A-Buchsen verfügt das XPS 13 schon seit 2018 nicht mehr, das XPS 13 (9310) ist die dritte Generation ohne. Es gibt einzig zwei weit hinten positionierte USB-C-Buchsen mit Thunderbolt 4 (PCIe Gen3 x4) - eine links und eine rechts -, dazu einen Micro-SD-Kartenleser (195 MByte/s) und eine Audio-Klinke.

  •  Dells XPS 13 [9310] (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  •  Dells XPS 13 [9310] (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  •  Dells XPS 13 [9310] (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  •  Dells XPS 13 [9310] (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  •  Dells XPS 13 [9310] (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • CABC lässt sich im Intel-Treiber abschalten (Screenshot: Golem.de)
  • Farbraumabdeckung des 1200p-Displays (Screenshot: Golem.de)
  • Dell liefert vier Power-Modi per Software (Screenshot: Golem.de)
  • Crystal-Disk-Werte der SSD (Screenshot: Golem.de)
  • Akkulaufzeit im Powermark Productivity bei 200 cd/m² (Screenshot: Golem.de)
  • Akkulaufzeit im PCMark10 Modern Office bei 200 cd/m² (Screenshot: Golem.de)
Dells XPS 13 [9310] (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Beide TB4s unterstützen eine Datenübertragung per USB 3.2 Gen2 (10 GBit/s), das Aufladen per Power Delivery und sie können 4K60-Bildschirme per Displayport-Alternate-Mode ansteuern. Dell legt überdies einen Adapter von USB-C auf USB-A bei, so dass ältere Peripherie wie eine Maus oder ein regulärer Kartenleser angeschlossen werden können.

Dell XPS 13 9310, 13.4 Zoll FHD+, Intel® Core i5-1135G7, 8GB RAM, 512GB SSD, Win10 Home
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Die weiß beleuchtete Chiclet-Tastatur mit 1,3 mm Hubweg tippt sich exzellent, einzig die beiden kleinen Pfeiltasten stören. Gleiches gilt für den Power-Button mit Fingerabdrucksensor (Windows-Login statt BIOS-Level), welcher ganz oben rechts anstelle der Entf-Taste sitzt. Wer will, dass die Hintergrundbeleuchtung nicht nach einigen Sekunden automatisch ausgeht, kann dies wie üblich im UEFI einstellen.

Das Precision-Clickpad fällt mit 112 x 64 mm sehr groß aus, aufgrund der Glasbeschichtung ist es als Mausersatz gut geeignet. Gesten unter Windows 10 waren kein Problem, auch Aussetzer gab es keine. Schauen wir uns an, was Dell am Display und dessen Ansteuerung geändert hat.

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Der Tiger macht den Unterschied 
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JumpLink 23. Feb 2021

Ich nutze auch GNOME und musste beruflich eine Weile mit Mac OS arbeiten. Ich finde...

neocron 23. Feb 2021

nicht wirklich. Ich selbst habe wie benannt 2 XPS problemlos im Einsatz, 2 weitere...

berritorre 22. Feb 2021

Gehe mit dir eigentlich konform, bis zu diesem Punkt: Die mag es ja geben, aber auch ich...

berritorre 22. Feb 2021

War das "Glam" jetzt eine versteckte Anspielung an die Asiatische Herkunft? Ich gehe...

davidcl0nel 22. Feb 2021

Warum unbedingt wechseln? In mein Notbook ist ein normaler SD-Reader eingebaut, so einer...



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