XPS 13 (9300): Verfügbarkeit und Fazit

Dell verkauft das XPS 13 (9300) in diversen Konfigurationen: Das günstigste Modell für 1.450 Euro hat einen Core i5-1035G1 mit 8 GByte RAM und eine 512 GByte fassende NVMe-SSD sowie das matte 1200p-Display. Für 1.750 Euro gibt es das Gerät mit Core i7-1065G7 und 16 GByte Arbeitsspeicher sowie 1 TByte, eine Option dazwischen ist außerhalb des Shops verfügbar (KCM45). Wer statt des 1200p- ein 2400p-Display mit Touch möchte, zahlt 200 Euro Aufpreis. Das XPS 13 ist überdies als Developer Edition mit Ubuntu-Linux erhältlich.

Fazit

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Die 2020er-Auflage des XPS 13 ist überzeugend: Dell hat es geschafft, ein ohnehin schon äußerst kompaktes Ultrabook erneut zu schrumpfen und dabei auch noch ein Display mit mehr vertikalen Pixeln zu verbauen. Erstmals gibt es das XPS 13 daher mit einem 16:10- statt mit einem 16:9-Bildschirm, was sich im Alltag genauso positiv bemerkbar macht wie sehr hohe Helligkeit von bis zu 600 Candela pro Quadratmeter.

Gleiches gilt für die verbesserten Eingabegeräte, wobei uns vor allem die exzellente Tastatur gefällt. Diese tippt sich nun fast so gut wie die eines Thinkpads, mit konkaven Kappen wäre sie vermutlich ebenbürtig. Einzige Wermutstropfen: Die kleinen Pfeiltasten können stören und der Power-Button an der Position der Entf-Taste nervte uns zu Beginn.

Dell XPS 13 9310, 13.4 Zoll FHD+, Intel® Core i5-1135G7, 8GB RAM, 512GB SSD, Win10 Home

Bei den Anschlüssen setzte Dell den Rotstift an: zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt 3 und ein Micro-SD-Kartenleser müssen reichen. Immerhin liegt ein Adapter von USB-C auf USB-A bei, wenn etwa eine Maus angeschlossen werden soll. Wer mit dieser Ausstattung zurechtkommt, erhält Dells i-Tüpfelchen in Form des unserer Ansicht nach bisher besten XPS 13.

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