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Mehr Pixel mit enormer Helligkeit

Seit dem ersten XPS 13 von 2012 (Test) hat Dell eins beibehalten - das Seitenverhältnis des Bildschirms. Von damals 1.366 x 768 über 1.920 x 1.080 bis hin zu 3.840 x 2.160 Pixeln blieb es bei einer 16:9-Auflösung. Mit dem XPS 13 (9300) ändert sich das Seitenverhältnis auf 16:10, was mehr Bildpunkte in der Vertikalen bedeutet.

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Beim Arbeiten mit Text - egal ob Browser oder Coden oder Emails - ist das genauso nützlich wie bei Tabellenkalkulationen. Filme und Serien laufen ohnehin oft in 21:9, sprich es gibt mit 16:9 ebenfalls störende Balken. Um das von der Fläche her größere Panel trotz geschrumpfter Maße im XPS 13 unterzubringen, hat Dell den Rahmen deutlich dünner gestaltet. Die winzige 720p-Webcam mit bescheidener Bildqualität sitzt weiterhin oben mittig statt wie früher (9370) zentriert unten oder gar unten links (9360) wie noch 2017.

Das Display des aktuellen XPS 13 ist matt, sofern wie bei unserem Muster die Version mit 1.920 x 1.200 Pixeln gewählt wird, und der maximale Öffnungswinkel liegt bei etwa 135 Grad. Der Bildschirm unterstützt laut Intel-Grafiktreiber zudem Panel Self Refresh (PSR), was die Akkulaufzeit unter bestimmten Umständen verlängert.

  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • Dell XPS 13 [9300], Razer Blade Stealth [Early 2020], Schenker SVI14E20 (Bild: Golem.de)
  • XPS 13 [9300] von Dell (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • XPS 13 [9300] von Dell (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • XPS 13 [9300] von Dell (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • XPS 13 [9300] von Dell (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • XPS 13 [9300] von Dell (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Atto-SSD-Benchmark des XPS 13 (Screenshot: Golem.de)
  • Crystal-Disk-SSD-Benchmark des XPS 13 (Screenshot: Golem.de)
  • Für volle Helligkeit muss der Intel-Grafik-Kontrollraum bemüht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die vier Power-Modi des XPS 13 (Screenshot: Golem.de)
  • Die primäre Nutzung der Fn-Tasten lässt sich im UEFI umstellen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auch die Option zur Tastatur-Hintergrundbeleuchtung findet sich dort. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Für volle Helligkeit muss der Intel-Grafik-Kontrollraum bemüht werden. (Screenshot: Golem.de)

Im Bildschirm ist hierzu ein kleiner Speicher integriert, welcher Bildinformationen in Form des Framebuffers sichert. Ändert sich der Inhalt nicht, aktualisiert das Panel diesen aus dem Speicher anstatt die Daten von der Grafikeinheit des Prozessors per Embeded-Displayport erneut anzufordern. Ein typischer Anwendungsfall für einen statischen Hintergrund ist etwa, wenn das Notebook für einige Sekunden oder Minuten nicht verwendet und beispielsweise einzig ein geöffnetes Dokument dargestellt wird.

Apropos Intel-Grafiktreiber: Dell zufolge soll das Panel bis zu 500 Candela pro Quadratmeter erreichen, unser Muster aber wollte partout nicht heller als mit 300 cd/m² leuchten. Im Grafik-Kontrollraum (ja, der heißt wirklich so) wurden wir schließlich fündig: Unter System/Energie verbirgt sich die Option zur adaptiven Helligkeitsregelung, danach erstrahlte das Display mit extrem hellen 588 cd/m² und das sogar im Akkubetrieb! Minimal erreichen wir übrigens Nacht-taugliche 40 cd/m².

Dell XPS 13 9300,10th Generation Intel Core i7-1065G7 Processor (8MB Cache, up to 3.9 GHz) 8GB 3733MHz Intel ICL-U UMA Graphics, Iris Plus, 512GB M.2 PCIe SSD 13.4 Zoll FHD+

Leider gibt es dafür offenbar keine Option, um die teils nervige CABC (Content Adaptive Brightness Control) zu deaktivieren, welche bei dunklen Inhalten automatisch die Helligkeit drosselt. Bisherige XPS 13 hatten im UEFI einen entsprechenden Schalter, vielleicht liefert Dell einen solchen per Firmware-Update nach. Beim Wechsel von Weiß zu Schwarz messen wir einen Kontrast von sehr guten 1.567:1, ansonsten sind nur wenig aussagekräftige dynamische Werte aufgrund von CABC zu ermitteln. Der DCI-P3-Farbraum wird immerhin zu 73 Prozent abgedeckt.

Unübersichtliche Software gibt es leider nicht nur von Intel, sondern auch von Dell selbst.

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 XPS 13 (9300) im Test: Dells i-TüpfelchenIce Lake läuft lange leise oder kurz laut 
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CalebR 28. Jul 2020

Ich hatte mir mal von Dell 3 Docking Stations schicken lassen und hatte auch Probleme...

ixu 24. Jul 2020

Nein. Und die Hänger passieren (immer?) bei einem Taskwechsel (Alt-Tab)

LordSiesta 23. Jul 2020

Was gibt's denn da groß zu managen? Den Anwendungen ist es ziemlich egal, auf wessen...


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