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XPG SX8000 mit Kühler
XPG SX8000 mit Kühler (Bild: Adata)

XPG SX8000: Adatas erste PCIe-NVMe-SSD nutzt bewährte Komponenten

XPG SX8000 mit Kühler
XPG SX8000 mit Kühler (Bild: Adata)

Eine bekannte Kombination: Für die XPG SX8000 setzt Adata auf einen SMI-Controller und offenbar Micron-Flash-Speicher für hohe Datenraten. Interessant ist die Variante mit Kühlkörper.

Adata hat die XPG SX8000 angekündigt, eine SSD in M.2-Bauweise mit 80 mm Länge, PCIe-Anschluss und NVMe-Protokoll. Der Hersteller möchte das Flash-Drive mit 128 GByte, 256 GByte, 512 GByte und 1 TByte anbieten - eine Variante mit 2 TByte ist nicht geplant. Adata verwendet einen SM2260-Controller von Silicon Motion, der über vier PCIe-3.0-Lanes mit dem restlichen System kommuniziert. So soll die XPG SX8000 bis zu 2,4 GByte pro Sekunde lesend und bis zu 1 GByte pro Sekunde schreibend erzielen, die Input-/Output-Operationen pro Sekunde (IOPS) sollen bei 100.000 und 140.000 liegen.

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Welchen Flash-Speicher Adata verwendet, verrieten die Taiwaner bisher nicht - höchstwahrscheinlich stammt er von Micron. Die 1 GByte pro Sekunde schreibend werden mit einem Pseudo-SLC-Puffer erreicht, bei dem einige Speicherzellen mit einem statt mehreren Bit beschrieben werden. Die Datenrate ohne diesen Cache dürfte deutlich geringer ausfallen, die Lesegeschwindigkeit bleibt unberührt. Adata spricht von einer hohen Haltbarkeit und gibt fünf Jahre Garantie, nennt aber keine - ohnehin nur bedingt aussagekräftigen - Werte in Form von TBW (Terabytes Written oder Total Bytes Written).

  • XPG SX8000 (Bild: Adata)
  • XPG SX8000 mit Kühler (Bild: Adata)
XPG SX8000 (Bild: Adata)

Da M.2-SSDs aufgrund der kompakten Bauweise vergleichsweise hohe Temperaturen erreichen können, bringt Adata eine spezielle Version der XPG SX8000 in den Handel: Sie nutzt anders als das Standardmodell einen flachen Kühler, so wie Plextors M8Pe. Die neue SSD soll Ende Oktober 2016 verfügbar sein, deutsche oder US-Preise liegen uns bisher keine vor.

Generell ist interessant, dass einige Hersteller auf M.2-Kühler setzen, statt die SSDs in 2,5-Zoll-Bausweise mit U.2-Anschluss anzubieten. Der erfordert allerdings Adapter, die nicht bei jedem Mainboard beiliegen und einzeln vergleichsweise teuer sind - etwa Asus' Hyper Kit.


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Moe479 30. Sep 2016

... adata hat noch nie wirklich neues bestickert ^^



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