Abo
  • Services:

Xperia L1: Neues Sony-Smartphone hat eine mitdenkende Oberfläche

Sony hat mit dem Xperia L1 ein neues Smartphone der Einstiegsklasse vorgestellt. Mit speziellen Automatikfunktionen soll die Verwendung komfortabler werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Xperia L1 kommt im Juni für 200 Euro.
Xperia L1 kommt im Juni für 200 Euro. (Bild: Sony)

Das Xperia L1 hat einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Inhalte werden damit zwar ordentlich, aber wohl nicht übermäßig scharf dargestellt. Ein kratzfestes Schutzglas soll das Display vor Beschädigungen schützen. Smartphones anderer Hersteller bieten hier eine höhere Auflösung als das Sony-Modell.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, Saarbrücken
  2. ProLeiT AG, Leverkusen

Die 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus verfügt über eine Gesichts- sowie Lächelerkennung und unterstützt HDR-Fotoaufnahmen. Auf der Vorderseite befindet sich für Selbstportraits eine 5-Megapixel-Kamera. Im Smartphone läuft Mediateks Quad-Core-Prozessor MT6737 mit bis zu 1,45 GHz und 2 GByte Arbeitsspeicher. Damit darf eher keine ruckelfreie Bedienung erwartet werden.

  • Xperia L1 (Bild: Sony)
  • Xperia L1 (Bild: Sony)
  • Xperia L1 (Bild: Sony)
  • Xperia L1 (Bild: Sony)
  • Xperia L1 (Bild: Sony)
  • Xperia L1 (Bild: Sony)
  • Xperia L1 (Bild: Sony)
Xperia L1 (Bild: Sony)

Nicht gerade üppig ist der Flash-Speicher von 16 GByte, es gibt aber einen Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 256 GByte. Das LTE-Smartphone unterstützt WLAN sowie Bluetooth 4.2 und hat einen GPS-Empfänger sowie einen NFC-Chip. Eine klassische Kopfhörerbuchse ist parallel zur USB-C-Buchse vorhanden. Das neue Sony-Smartphone hat einen fest eingebauten 2.620-mAh-Akku und bringt damit 180 Gramm auf die Waage. Die Maße betragen 151 x 74 x 8,7 mm.

Android wird um Automatikfunktionen ergänzt

Das Xperia L1 erscheint mit Android 7.0 alias Nougat. Darauf laufen spezielle Anpassungen von Sony wie smarte Aktionsmodi. Mit diesen Automatikfunktionen soll die Nutzung des Smartphones komfortabler werden. So schaltet der Gute-Nacht-Modus das Smartphone in den Nicht-stören-Modus und verringert die Displayhelligkeit. Das Smartphone soll ein wiederkehrendes Nutzungsmuster erkennen und entsprechende Einstellungen vornehmen, wenn es der Nutzer benötigt.

Außerdem gibt es eine Smart-Cleaner-Funktion, die automatisch ungenutzte Apps schließt und zwischengespeicherte Daten löscht. Damit soll die Nutzung des Smartphones verbessert werden. Bleibt zu hoffen, dass die App-schließen-Funktion nur moderat agiert und Apps nicht zu schnell beendet werden.

Sony will das Xperia L1 im Juni 2017 in den Farben schwarz und weiß für 200 Euro auf den Markt bringen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Motorola Moto G5 für 99€ und Nokia 5 für 129€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  4. 17,49€

david_rieger 21. Mär 2017

"Xperia L1Das lernt und passt sich deinem Nutzerverhalten an." empfinde ich als zu wenig...

david_rieger 21. Mär 2017

Die Smartphone-Betriebssysteme haben diese Funktionalität aufgrund der vergleichsweise...


Folgen Sie uns
       


Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

Alstom E-Bus Prototyp in Berlin - Bericht Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

    •  /