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XMG Neo 15 im Test:
Endlich ein vernünftiges Gaming-Barebone

Auf den ersten Blick ein überzeugendes Gaming-Notebook : Das 144-Hz-Display, die mechanische Tastatur und die Kombination aus Coffee Lake H und Geforce GTX 1060 des XMG Neo 15 haben Potenzial. Auch das Gehäuse ist eine erfrischende Abwechslung zur Masse an immer gleichen Clevo-Barebones.
/ Oliver Nickel
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Das XMG Neo 15 unterscheidet sich von den vielen Clevo-Barebones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das XMG Neo 15 unterscheidet sich von den vielen Clevo-Barebones. Bild: Martin Wolf/Golem.de

Gamer, die ihrem Hobby am Laptop statt auf dem Desktop-PC nachgehen, haben es nicht leicht: Der Markt ist mittlerweile übersät mit unterschiedlichen Spiele-Notebooks - darunter von namhaften Herstellern wie Acer, Asus, Dell, Medion oder Razer. Allerdings scheint sich das Sortiment zumeist auf recht klotzige, subjektiv gesehen, teils hässliche LED-Maschinen zu beschränken. Wem dieser typische Gamer-Look in Raumschiffoptik nicht zusagt, dem bleiben wenige Alternativen, die meist auch noch absurd teuer sind - wie das von uns getestete Razer Blade zeigt.

Und dann ist da noch der Barebone-Markt. Bei den selbst konfigurierbaren Gehäusen gibt es praktisch nur einen großen Spieler: Clevo. Doch wer will schon ein Notebook haben, das weder besonders außergewöhnlich aussieht noch außergewöhnliche Verarbeitungsqualität vorweisen kann - ein nächstbesserer Vertreter der Kategorie 0815 also. Das ist anscheinend auch dem Anbieter Schenker Notebooks aufgefallen.

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