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Anschlüsse an den richtigen Stellen

Es mag trivial klingen, doch die Position der Anschlüsse ist gerade bei einem Gaming-Notebook, in dem praktisch immer Headset und Maus stecken, sehr wichtig. So zeigte etwa das von uns getestete Thunderobot ST Plus, wie sich das Klinkenkabel des Kopfhörers schnell in die Maushand bohren kann. Dieses Problem hat das XMG Neo nicht - zumindest bei Rechtshändern. Externe Monitore können an zwei Mini-Displayport-1.4-Buchsen oder einen HDMI-2.0-Anschluss gesteckt werden. Zudem befindet sich dort ein USB-C-Anschluss mit USB-3.0-Geschwindigkeit.

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An den Gehäuseseiten befinden sich ein ausklappbarer RJ45-Port für Gigabit-Ethernet, drei USB-A-Anschlüsse, wovon zwei nach USB 3.0 und einer nach USB 2.0 spezifiziert sind, und ein SD-Kartenleser. Die zwei 3,5-mm-Klinkenanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon sind aber für Linkshänder an einer ungünstigen Stelle angebracht - und zwar vorne links. Den gleichen Fehler macht auch das von uns so stark kritisierte Thunderobot-Notebook auf der rechten Seite.

  • Das Gehäuse des XMG Neo 15 ist recht kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die mechanischen Tasten haben einen Klick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die typischen Sticker suggerieren die Hardware. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Boost-Knopf lässt die Lüfter auf 100 Prozent drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trotz der recht dünnen Displayränder ist die Webcam an der richtigen Stelle. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse an der linken Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse an der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse hinten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist groß genug und reagiert flott. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist voll beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der unteren Seite wird Luft hereingelassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Helligkeit des Displays ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU kann unter Last einen recht konstanten Takt halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Durchschnitt ist die CPU unter Last knapp 80 Grad warm. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist schnell. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In PCMark erreicht das Notebook eine Laufzeit von 3:10 Stunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im wenig fordernden Powermark kommt die kurze Laufzeit zum Vorschein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In das Notebook passt eine Menge Hardware hinein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Touchpad ist groß genug und reagiert flott. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

An der Vorderseite des Notebooks verbaut der Hersteller eine ebenfalls konfigurierbare LED-Leiste. Darüber ist das Touchpad zu finden, das wir als angenehm groß empfinden. Es reagiert zudem verzögerungsfrei auf Eingaben und unterstützt Gestensteuerung, was bei Touchpads heutzutage aber auch Standard sein sollte. Letztlich schalten wir es bei angeschlossener Maus so oder so ab.

Ein Display, das Gamer mögen

Neben dem 60-Hz-Panel in der minimalen Ausstattung lässt sich für einen Aufpreis von 90 Euro ein 144-Hz-Display einbauen, das sich auch in unserem Testmuster befindet. Beide 15,6-Zoll-Bildschirme haben eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Investition lohnt sich unserer Meinung nach: Gerade schnelle Spiele sehen darauf einfach schärfer aus. Die maximale Helligkeit ist dabei ebenfalls sehr überzeugend: Wir messen immerhin etwa 357 cd/m² im Durchschnitt. Das ist für die heimische Zockerstube, aber auch eine Partie unter indirektem Sonnenlicht, mehr als genug. Das Display ist zudem entspiegelt, was nervige Reflexionen und damit einen eventuellen Nachteil beim Spielen verhindert.

  • Das Gehäuse des XMG Neo 15 ist recht kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die mechanischen Tasten haben einen Klick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die typischen Sticker suggerieren die Hardware. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Boost-Knopf lässt die Lüfter auf 100 Prozent drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trotz der recht dünnen Displayränder ist die Webcam an der richtigen Stelle. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse an der linken Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse an der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse hinten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist groß genug und reagiert flott. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist voll beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der unteren Seite wird Luft hereingelassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Helligkeit des Displays ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU kann unter Last einen recht konstanten Takt halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Durchschnitt ist die CPU unter Last knapp 80 Grad warm. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist schnell. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In PCMark erreicht das Notebook eine Laufzeit von 3:10 Stunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im wenig fordernden Powermark kommt die kurze Laufzeit zum Vorschein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In das Notebook passt eine Menge Hardware hinein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Helligkeit des Displays ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Denn Spielen lässt es sich auf dem Notebook sehr gut: Dafür sorgen der Core i7-8750H mit sechs Kernen und die auf der Hauptplatine fest verlötete Grafikeinheit vom Typ Nvidia Geforce GTX 1060 mit 6 GByte Videospeicher. Zudem stehen unserem Testmuster 16 GByte DDR4-RAM zur Verfügung. Diese Konfiguration bietet eine sehr gute Leistung in grafisch wenig anspruchsvollen Spielen wie den Team-Shootern CSGO und Overwatch. Beide Titel profitieren merklich von einer hohen Framerate. Und diese liefert das XMG Neo 15. In CSGO erreicht es auf hohen Details und auf der Map 'de_nuke' knapp 120 Bilder pro Sekunde. In Overwatch sind es auf der höchsten Grafikeinstellung und aktiviertem 4x MSAA immerhin 79 Bilder pro Sekunde.

Das Mittelalterrollenspiel Kingdom Come Deliverance ist da schon fordernder: Auf sehr hohen Details erreichen wir bei einem Ritt durch die Stadt Rattay 45 Frames pro Sekunde. Ein Spaziergang durch den Wald verringert die Bildrate auf 40 fps - ein noch immer solider Wert. Auch im Sci-Fi-Shooter Destiny 2 gibt das Notebook während eines Public Events minimal 65 Bilder pro Sekunde aus - bei aktiviertem 4x MSAA und auf hohen und höchsten Details. In wenig belebten Zonen geht die Bildrate auf bis zu 85 fps hoch.

  • Das Gehäuse des XMG Neo 15 ist recht kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die mechanischen Tasten haben einen Klick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die typischen Sticker suggerieren die Hardware. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Boost-Knopf lässt die Lüfter auf 100 Prozent drehen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trotz der recht dünnen Displayränder ist die Webcam an der richtigen Stelle. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse an der linken Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse an der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse hinten (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist groß genug und reagiert flott. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist voll beleuchtet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der unteren Seite wird Luft hereingelassen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Helligkeit des Displays ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die CPU kann unter Last einen recht konstanten Takt halten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Durchschnitt ist die CPU unter Last knapp 80 Grad warm. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die SSD ist schnell. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In PCMark erreicht das Notebook eine Laufzeit von 3:10 Stunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im wenig fordernden Powermark kommt die kurze Laufzeit zum Vorschein. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • In das Notebook passt eine Menge Hardware hinein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
In das Notebook passt eine Menge Hardware hinein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die von Schenker verbaute NVMe-SSD ist schnell genug: Es handelt sich um eine Samsung 970 Pro, die per M.2-Schnittstelle und mit vier PCIe-Gen3-Lanes an das Mainboard angeschlossen ist. Sie erreicht maximal 3.478 MByte/s im sequenziellen Lesen und 2.344 MByte/s im sequenziellen Schreiben. Unser Testmuster hat ein Exemplar mit 512 GByte Kapazität verbaut. Optional gibt es auch die Möglichkeit, eine zweite M.2-SSD und ein 2,5-Zoll-Laufwerk zu verbauen. Unserem Testmuster liegt dafür ein entsprechender Einbauschacht bei. Wir können eine optionale HDD oder Sata-SSD beim Hersteller dazubestellen oder selbst einbauen. Das Aufschrauben des Notebooks ist zumindest recht einfach. Alle Komponenten sind gut erreichbar, nachdem wir die wenigen Schrauben lösen.

Allerdings gibt es da mit der Lautstärke und der Akkulaufzeit zwei Punkte, die viele Gaming-Notebooks nicht überzeugend lösen. Das XMG Neo 15 macht da keine Ausnahme. Dabei wollte Zweiteres Schenker eigentlich clever lösen.

 XMG Neo 15 im Test: Endlich ein vernünftiges Gaming-BareboneIn Spielen wird der Kopfhörer Pflicht 
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0xDEADC0DE 27. Aug 2018

Ist mir im Notebook-Zusammenhang auch neu, obwohl ich bei Dell dann damals wohl mit...

jsm 27. Aug 2018

Er wollte sich nur damit brüsten das er ein "Surface" hat. Vermutlich hat er sich selbst...

jsm 27. Aug 2018

Sehe ich auch so. Full HD würde ich noch auf einem Handy akzeptieren, wenn sonst alles...

Gandalf2210 26. Aug 2018

Ernst gemeinte Frage. Mein 4 GHz 3570k schafft mit einer rx480 gute 200 FPS auf der map...

schnedan 26. Aug 2018

ne. 15" und 5mm+ mehr Gehäusehöhe (bessere Kühlung und Akku), mechanisch vollwertigen...


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