XMG Fusion 15: Windows-Gaming-Notebook wird zur Linux-Maschine

Schenker stellt die Linux-Treiber für das Gaming-Notebook XMG Fusion 15 zur Verfügung. Auch gibt es eine spezielle Tuxedo-Version.

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Das XMG Fusion 15 bekommt Linux-Support.
Das XMG Fusion 15 bekommt Linux-Support. (Bild: Schenker/Montage: Golem.de)

Der deutsche Notebookhandel Schenker bringt diverse Linux-Treiber und Softwarepakete für das Gaming-Notebook XMG Fusion 15 und andere Geräte heraus. Tuxedo - die Linux-Notebook-Marke des Unternehmens - gibt die entsprechend angepassten Tools frei. Darin enthalten sind eine funktionierende Grafikchipumschaltung zwischen integrierter und dedizierter GPU und das Tuxedo Control Center für das Einstellen diverser Energiesparmodi.

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Besitzer eines XMG Fusion 15 und Abwandlung des QC7-Referenzdesigns wie dem Eluktronics Mag-15, dem Vapor 15 Pro oder dem Maingear Element können die Software kostenlos anfragen. Sie ist auf die Linux-Distribution Ubuntu ausgelegt.

Gaming-Notebook als Linux-Variante erhältlich

Parallel dazu soll es ab dem 27. November 2020 eine dedizierte Tuxedo-Version des XMG Fusion 15 geben, das XMG Fusion 15 - powered by Tuxedo. Die Hardware des Gerätes bleibt dabei unverändert: Hier kommt ein Core i7-9750H von Intel und eine Geforce RTX 2070 Max-Q zum Einsatz. Die zwei SODIMM-Slots sind mit DDR4-Speicher bestückbar.

Auch ist Platz für zwei NVMe-SSDs im M.2-Format. Das 15,6-Zoll-Panel löst in 1080p auf und hat eine Bildfrequenz von 144 Hz vorzuweisen. Der Akku ist mit 93 Wattstunden recht groß bemessen. An den Gehäuseseiten sind drei USB-A-Ports (zwei 3.2 Gen1 und ein 3.2 Gen2), Thunderbolt 3, HDMI 2.0, ein SD-Kartenleser und RJ45 für Gigabit Ethernet vorhanden.

  • XMG Fusion 15 mit Tuxedo_OS (Bild: Schenker)
  • XMG Fusion 15 (Bild: Schenker)
  • XMG Fusion 15 (Bild: Schenker)
  • XMG Fusion 15 (Bild: Schenker)
  • XMG Fusion 15 (Bild: Schenker)
  • XMG Fusion 15 (Bild: Schenker)
XMG Fusion 15 mit Tuxedo_OS (Bild: Schenker)
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Ausgeliefert wird das Notebook mit dem von Tuxedo angepassten Linux Tuxedo_OS, welches vom Hersteller auch unterstützt und mit Updates versorgt wird. Darüber soll es auch Zugriff auf das eigene Angebot Mytuxedo Cloud und den automatisierten Systemeinrichtungswizard Webfai geben. Alternativ lässt sich darauf auch eine andere Distribution installieren.

Das Fusion 15 startet ab 1.200 Euro und ist bereits im Onlineshop konfigurierbar.

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