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Xiaomi Smart Band 7 im Test: Gelungenes Update für den schlauen Fitnesstracker

Ein größeres Display, mehr Sportfunktionen und gute Akkulaufzeit: Das Smart Band 7 von Xiaomi macht fast alles richtig.

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Das Standard-Zifferblatt des Xiaomi Smart Band 7 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Seit Jahren gehören die Fitnesstracker von Xiaomi zu den Bestsellern dieser Art von Wearable. Nun hat der Hersteller das Smart Band 7 veröffentlicht, das neben einer Änderung im Namen ("Smart" statt "Mi") einige Neuerungen an Hardware und Software bietet.

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Am auffälligsten: Die rund 25 Prozent größere Anzeigefläche des AMOLED-Panels, das auf eine Größe von 1,62 Zoll kommt. Details zur genauen Auflösung nennt Xiaomi nicht, die Pixeldichte liegt bei hohen 326 ppi.

Das Touch-Display zeigt knallige Farben und stellt auch die teils sehr kleinen Schriften scharf dar. In der Sommersonne können wir allerdings auch bei maximaler Helligkeit nichts erkennen. Der Schwenk in den Schatten löst das Problem so einigermaßen.

Ärgerlich: Eine Option zur automatischen Helligkeitsregelung fehlt. Stattdessen müssen wir den entsprechenden Balken umständlich manuell justieren. Wenn wir das nach einem Sommertag vergessen, strahlt das Smart Band 7 bei Nacht gefühlt wie eine Taschenlampe am Handgelenk.

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Neben dem Display hat Xiaomi den Akku vergrößert - von 125 mAh auf 180 mAh. Das beschert dem Tracker eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen. Dafür müssen wir aber einige Optionen nur sparsam verwenden, und etwa die Messung der Sauerstoffsättigung des Blutes möglichst lassen oder die optische Pulsmessung nur alle paar Minuten statt kontinuierlich erlauben.

In der Praxis kommen wir mit für uns sinnvollen Funktionen auf rund sechs bis zehn Tage - was im Vergleich mit vielen anderen Wearables immer noch sehr gut ist. Wenn wir den neuen Always-on-Modus des Displays verwenden, sinkt die Akkulaufzeit bei sonst gleichen Einstellungen auf drei bis fünf Tage.

Always-on kann man unserer Meinung nach gut auslassen, weil die Aktivierung per Geste recht gut funktioniert. Uns ist sie zwar eine Spur zu empfindlich, aber dennoch sehr viel besser als bei der Sportuhr Watch S1 Active von Xiaomi (Test auf Golem.de).

Video: Xiaomi Smart Band 7 - Trailer [0:53]

Neben den über 110 trackbaren Aktivitäten wie Laufen, Radfahren, Gehen, Yoga und Seilspringen gibt in Sachen Sport eine Analyse der Trainingsbelastung, eine Anzeige der Erholungsdauer sowie Angaben über den Trainingseffekt - also die aerobe und anaerobe Belastung.

  1. Xiaomi Smart Band 7: Verfügbarkeit und Fazit
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