Xiaomi: Redmis 1A-Monitor kostet 80 Euro

Hierzulande sind 24-Zoll-Monitore mit 1080p-Auflösung teurer.

Artikel veröffentlicht am ,
Redmi 1A
Redmi 1A (Bild: Redmi)

Die Xiaomi-Tochter Redmi hat einen günstigen Bildschirm vorgestellt: den Redmi 1A. Dabei handelt es sich um ein ziemlich simples Display mit 24-Zoll-Diagaonale und 1080p-Auflösung. Mit einem Preis von 600 Yuan - umgerechnet knapp 80 Euro - ist das Redmi 1A allerdings günstig für die gebotene Ausstattung.

Stellenmarkt
  1. SAP-Job - SAP ABAP OO Senior Entwickler oder SAP ABAP OO Architekt Job (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Freiburg im Breisgau
  2. Experte Funktionale Sicherheit / Functional Safety Engineer (m/w/d)
    Bender Industries GmbH & Co. KG, Grünberg
Detailsuche

Ein Blick in den Golem-Preisvergleich zeigt, dass hierzulande erhältliche Monitore mit ähnlichen Eigenschaften wenigstens 110 Euro kosten. Genauso wie beim Redmi 1A gibt es 1080p mit 60 Hz auf 24 Zoll bei einem Kontrast von 1.000:1 und einer Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter. Das Redmi 1A nutzt immerhin ein IPS- statt ein blickwinkelabhängiges TN-Panel.

Redmi zufolge fällt der Display-Rahmen mit 7,3 mm vergleichsweise dünn aus. Eine Höhenverstellung fehlt, das Panel des 1A-Monitors ist jedoch zumindest nach vorne und hinten neigbar, wenngleich nicht drehbar. Auf der Rückseite befinden sich neben dem Stromanschluss sowie dem Power-Button nur ein HDMI- und ein VGA-Eingang, ein USB-Hub für Peripheriegeräte wie Maus und Tastatur fehlt.

Die Xiaomi-Tochter expandiert auch abseits des Redmi 1A seit Monaten über die bisher angebotenen Smartphones hinaus: So gibt es das Redmibook 13 und das Redmibook 14. Das Redmibook 16 mit AMDs Ryzen 4000 wurde kürzlich angekündigt. Darüber hinaus verkauft Redmi auch 4K-Fernseher wie den Redmi X55 sowie den Redmi X50 und den Redmi X65. In Deutschland sind bisher einzig die Redmi-Smartphones ohne Import über den hauseigenen Mi-Shop verfügbar. Andere Geräte wie Laptop, Fernseher oder das Redmi-1A-Display bietet Xiaomi hierzulande nicht an.

Golem Karrierewelt
  1. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    22./23.11.2022, Virtuell
  2. CEH Certified Ethical Hacker v12: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.-18.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Xiaomi selbst vertreibt noch Geräte wie elektrische Zahnbürsten, diverse Wireless-In-Ears, eine elektrische Fahrradluftpumpe, eine Schreibtischlampe, einen Fön, eine Körperanalysewaage und zwei Koffer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


KiznaLion 30. Mai 2020

Eben, und der muss ja auch irgendwie nach Deutschland kommen, das kostet ebenfalls geld.

BLi8819 29. Mai 2020

Ich schätze Leute, die sich solch ein Monitor kaufen werden eher ältere Hardware zuhause...

BLi8819 29. Mai 2020

Für so eine Zielgruppe ist dieser Monitor aber gar nicht gedacht.

MotzenAusLeiden... 29. Mai 2020

Ja man kann es gut heißen. Ich hatte bisher immer Dyson handstsubsauget gekauft. Aber...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Core-i-13000
Intel präsentiert Raptor Lake mit bis zu 5,8 GHz

Auf der Innovation hat Intel die 13. Core Generation vorgestellt. Kernzahl, Takt und Effizienz sollen deutlich steigen.

Core-i-13000: Intel präsentiert Raptor Lake mit bis zu 5,8 GHz
Artikel
  1. Ukrainekrieg: Meta stoppt ausgefeilte russische Desinformationskampagne
    Ukrainekrieg
    Meta stoppt ausgefeilte russische Desinformationskampagne

    Gefakte Webseiten deutscher Medien machen Stimmung gegen die Russland-Sanktionen. Die falschen Artikel wurden über soziale Medien verbreitet.

  2. Star Wars: Lego bringt großes Set der Razor Crest aus The Mandalorian
    Star Wars
    Lego bringt großes Set der Razor Crest aus The Mandalorian

    Aus fast 6.200 Teilen besteht das große Lego-Set der Razor Crest. Sie ist teuer, nicht aber für ein Star-Wars-Set.

  3. Creative Commons, Pixabay, Unsplash: Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos
    Creative Commons, Pixabay, Unsplash
    Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos

    Pixabay, Unsplash, CC ermöglichen eine gebührenfreie Nutzung kreativer Werke. Vorsicht ist dennoch geboten: vor Abmahnmaschen, falschen Quellenangaben, unklarer Rechtslage.
    Eine Analyse von Florian Zandt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • AMD Ryzen 7000 jetzt bestellbar • CyberWeek: PC-Tower, Cooling & Co. • Günstig wie nie: Asus RX 6700 XT 539€, Acer 31,5" 4K 144 Hz 899€, MSI RTX 3090 1.159€ • AMD Ryzen 7 5800X 287,99€ • Xbox Wireless Controller 49,99€ • MindStar (Gigabyte RTX 3060 Ti 522€) [Werbung]
    •  /