• IT-Karriere:
  • Services:

Xiaomi: Redmi 9A und 9C kommen ab 120 Euro nach Deutschland

Das Redmi 9A ist die technisch reduzierte Variante von Xiaomis Redmi 9. Ebenfalls nach Deutschland kommt das Redmi 9C.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Xiaomi Redmi 9A
Das Xiaomi Redmi 9A (Bild: Xiaomi)

Nachtrag vom 16. Juli 2020, 9:58 Uhr

Xiaomi bringt zwei weitere preiswerte Android-Smartphones nach Deutschland: Das Redmi 9A ist die technisch etwas weniger leistungsfähige Version des Redmi 9, die dafür allerdings mit einem Preis ab 120 Euro auch weniger kostet. Das Redmi 9C ist ebenfalls etwas schlechter als das Redmi 9 ausgestattet, bietet aber mehr als das 9A.

Stellenmarkt
  1. WITRON Gruppe, Parkstein (Raum Weiden / Oberpfalz)
  2. Bundesanzeiger Verlag GmbH, Köln

Das IPS-Display des Redmi 9A ist - wie das des Redmi 9 - 6,53 Zoll groß. Die Auflösung liegt bei 1.600 x 720 Pixeln und ist damit geringer als beim Redmi 9. Am oberen Rand hat der Bildschirm eine Notch, in der die Frontkamera mit 5 Megapixeln eingebaut ist. Das Display des Redmi 9C ist baugleich.

Im Inneren des Redmi 9A steckt Mediateks Helio G25, ein Achtkern-SoC mit A53-Kernen und einer maximalen Taktrate von 2 GHz. Das Redmi 9C kommt mit dem Helio G35, der mit 2,3 GHz etwas höher taktet. Der Arbeitsspeicher ist beim Redmi 9A 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Das Redmi 9C kommt mit 2 oder 3 GByte RAM und jeweils 32 und 64 GByte Flash-Speicher nach Deutschland. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist bei beiden Geräten eingebaut.

Redmi 9C mit besserer Kameraausstattung

Auf der Rückseite des Redmi 9A ist eine einzelne Kamera mit 13 Megapixeln eingebaut, das Objektiv hat eine Anfangsblende von f/2.2. Dies ist ein starker Unterschied zum Multikamerasystem des Redmi 9, das immerhin vier Objektive hat. Das Redmi 9C kommt hingegen mit einer Dreifachkamera: Die Hauptkamera hat 13 Megapixel und wird durch eine Makrokamera mit 5 Megapixeln und einem Tiefensensor mit 2 Megapixeln ergänzt.

  • Das Redmi 9A von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das Redmi 9A von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das Redmi 9A von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das Redmi 9A von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
Das Redmi 9A von Xiaomi (Bild: Xiaomi)

Beide Smartphones unterstützen WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 5.0. Einen NFC-Chip haben die Geräte nicht, aber einen Klinkenanschluss für Kopfhörer. Der Akku hat bei beiden Modellen eine Nennladung von 5.000 mAh und lässt sich mit 10 Watt laden. Drahtloses Laden ist nicht möglich. Ausgeliefert werden das Redmi 9A und 9C mit Android 10 und Xiaomis Benutzeroberfläche MIUI in der Version 11.

Xiaomi Redmi 9 Smartphone + Kopfhörer (16,59 cm (6,53") FHD+ Display, 64GB interner Speicher, 4GB RAM, 13MP Quad-Rückkamera, 8MP Frontkamera, Dual-SIM, Android 10) Lila - [Exklusiv bei Amazon]

Das Redmi 9A kostet 120 Euro und soll Ende Juli 2020 ausgeliefert werden. Ende Juli 2020 soll es eine Sonderaktion geben, bei der das Smartphone für 100 Euro angeboten wird.

Das Redmi 9C kostet mit 2 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher 130 Euro, mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte Flash-Speicher 150 Euro. Es soll ab September 2020 erhältlich sein. Eine Sonderaktion wird es hier nicht geben.

Nachtrag vom 16. Juli 2020, 9:58 Uhr

Xiaomi hat im Nachgang seine Angaben zur Verfügbarkeit der 2- und 3-GByte-Modelle korrigiert. Zudem wird die Sonderaktion für das Redmi 9A verschoben. Wir haben den Text entsprechend angepasst.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 11,00€
  2. 7,99€

linc-os 15. Jul 2020 / Themenstart

Mediatek SoC, also beschränkt auf das absolute Minimum.

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Gesichtertausch für Videokonferenzen mit Avatarify - Tutorial

Wir erklären, wie sich das eigene Gesicht durch ein beliebiges animiertes Foto ersetzen lässt.

Gesichtertausch für Videokonferenzen mit Avatarify - Tutorial Video aufrufen
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test: Der bessere Ultrabook-i7
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test
Der bessere Ultrabook-i7

Wir testen AMDs Ryzen-Renoir mit 10 bis 35 Watt sowie mit DDR4-3200 und LPDDR4X-4266. Die Benchmark-Resultate sind beeindruckend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Renoir Asrock baut 1,92-Liter-Mini-PC für neue AMD-CPUs
  2. Arlt-Komplett-PC ausprobiert Mit Ryzen Pro wird der Büro-PC sparsam und flott
  3. Ryzen 4000G (Renoir) AMD bringt achtkernige Desktop-APUs mit Grafikeinheit

Sysadmin Day 2020: Du kannst doch Computer ...
Sysadmin Day 2020
Du kannst doch Computer ...

Das mit den Computern könne er vergessen, sagte ihm das Arbeitsamt nach dem Schulabschluss. Am Ende wurde Michael Fischer aber doch noch Sysadmin, zur allerbesten Sysadmin-Zeit.
Ein Porträt von Boris Mayer


    Campus Networks: Wenn das 5G-Netz nicht jeden reinlässt
    Campus Networks
    Wenn das 5G-Netz nicht jeden reinlässt

    Über private 4G- und 5G-Netze gibt es meist nur Buzzwords. Wir wollten von einer Telekom-Expertin wissen, was die Campusnetze wirklich können und was noch nicht.
    Von Achim Sawall

    1. Funkstrahlung Bürgermeister in Oberbayern greifen 5G der Telekom an
    2. IRT Öffentlich-rechtlicher Rundfunk schließt Forschungszentrum
    3. Deutsche Telekom 5G im UMTS-Spektrum für die Hälfte der Bevölkerung

      •  /