Abo
  • Services:

Xiaomi: Mi Mix 2 kommt mit Randlosdisplay im 18-zu-9-Format

Xiaomi hat das Mi Mix 2 vorgestellt: Wie der Vorgänger hat das Smartphone wieder ein Display, das an drei Seiten bis zum Rand geht. Verbessert hat der Hersteller die Kamera und die Audiowiedergabe - unsere größten Kritikpunkte beim ersten Mi Mix.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi
Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat mit dem Mi Mix 2 sein zweites Android-Smartphone mit nahezu randlosem Display vorgestellt. Wie der Vorgänger Mi Mix reicht der Bildschirm an der linken, rechten und an der oberen Seite direkt bis zum Rand des Smartphones.

  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
  • Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
Das neue Mi Mix 2 von Xiaomi (Bild: Xiaomi)
Stellenmarkt
  1. ERWEKA GmbH, Langen
  2. EXCO GmbH, Frankenthal

Lediglich unten ist ein etwas breiterer Rand vorhanden, der verglichen mit dem Vorgänger aber um 12 Prozent verkleinert werden konnte. Hier ist unter anderem die Frontkamera mit 5 Megapixeln angebracht.

Kleineres Display im 2-zu-1-Format

Das Display des Mi Mix 2 ist mit 5,99 Zoll kleiner als das des Vorgängers, das 6,4 Zoll hatte. Außerdem kommt es im aktuell angesagten 2:1-Format (bei den Herstellern 18:9), was es langgestreckter wirken lässt. Die Auflösung liegt bei 2.160 x 1.080 Pixeln, was einer erweiterten Full-HD-Auflösung entspricht. Die Pixeldichte beträgt entsprechend 403 ppi.

Das Gehäuse hat einen Aluminiumrahmen und eine Rückseite aus Keramik. Im Inneren des Mi Mix 2 steckt Qualcomms Snapdragon 835, der Arbeitsspeicher ist 6 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher ist wahlweise 64, 128 oder 256 GByte groß.

Kamera des Mi 6 verbaut

Die Kamera auf der Rückseite hat Xiaomi von Mi 6 übernommen - allerdings nur das 12-Megapixel-Modul. Eine Dual-Kamera hat das Mi Mix 2 nicht. Die Kamera hat Pixel mit einer Größe von 1,25 µm und soll entsprechend bessere Aufnahmen in schlechterer Beleuchtung machen. Dazu kommt eine optische 4-Axen-Bildstabilisierung. Die Kamera des ersten Mi Mix gehörte zu unseren größten Kritikpunkten; die neue Kamera dürfte dieses Problem beheben.

Ebenfalls verbessert haben will Xiaomi die Audioleistung des Mi Mix 2. Der Klang beim Telefonieren wird wieder über den Rahmen und das Displayglas des Smartphones übertragen. Der Klang des Lautsprechers wird durch einen Soundkanal geleitet und soll besser als bei Mi Mix klingen.

Preise beginnen in China bei 420 Euro

Das Mi Mix 2 unterstützt LTE auf insgesamt 43 Bändern. Ausgeliefert wird es noch mit Android 7.0. In China kostet das Smartphone mit 64 GByte Speicher umgerechnet 420 Euro, die 128-GByte-Version umgerechnet 460 Euro. Für die 256-GByte-Variante werden umgerechnet 510 Euro fällig. Außerdem wird das Mi Mix 2 in einer Version komplett aus Keramikglas verfügbar sein, die bis auf 8 GByte RAM technisch ansonsten identisch ist und umgerechnet 600 Euro kosten soll.

Gleichzeitig hat Xiaomi noch das Mi Note 3 angekündigt, ein dem Mi 6 ähnliches Smartphone mit 5,5 Zoll großem Display. Ebenfalls neu ist das Mi Notebook Pro, ein 15,6-Zoll-Notebook mit Core-i7-Prozessor der achten Generation und dedizierter Grafikkarte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  2. 18,99€
  3. ab 225€

gadthrawn 14. Sep 2017

Die Geräte von Xiaomi gibt es für verschiedene Märkte. Die jeweils günstigsten meist...

SanderK 12. Sep 2017

Ob nun der Media Markt das Gerät nach Übersee sendet oder ich, dauert beides lange...

Anonymer Nutzer 11. Sep 2017

Soll halt Leute geben, mit deren "Visage" das auch geht. Aber wir wollen ja hier keine...

Anonymer Nutzer 11. Sep 2017

Dann wäre die Assoziation zu "16:9" nicht mehr gegeben. So kann man sich m.E. besser...

hellfire79 11. Sep 2017

https://www.golem.de/news/moto-x4-im-hands-on-lenovos-preis-leistungs-kracher-1709-129825...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10e - Test

Das Galaxy S10e ist das kleinste Modell von Samsungs neuer Galaxy-S10-Reihe - und für uns der Geheimtipp der Serie.

Samsung Galaxy S10e - Test Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

      •  /