• IT-Karriere:
  • Services:

Xfinity WiFi Hotspot: Nutzer klagen gegen WLAN-Hotspot über privaten Router

Eine US-Sammelklage richtet sich gegen das Angebot Xfinity WiFi Hotspot von Comcast und seine landesweiten Hotspots. Zwei Nutzer klagen über fehlende Bandbreite und hohen Energiebedarf.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbung für das WiFi-Angebot
Werbung für das WiFi-Angebot (Bild: Comcast)

In einer Sammelklage wehren sich Internet-Kunden von Comcast dagegen, dass ihr Router für einen öffentlichen Hotspot freigegeben wird. Das berichtet der San Francisco Chronicle. Toyer Grear und Joycelyn Harris klagten vor dem U.S. District Court in San Francisco, weil durch das Angebot Xfinity WiFi Hotspot ihre Datenübertragungsrate verlangsamt und der Stromverbrauch stark erhöht werde.

Stellenmarkt
  1. Stadt Erlangen, Erlangen
  2. PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim

Die Kläger behaupten, Comcast aktiviere das Signal für den öffentlichen Hotspot ohne die Zustimmung des Kunden und wälze die Kosten für seinen WiFi-Dienst auf die Verbraucher ab.

Comcast erklärte, der Router sei mit zwei Antennen ausgestattet, von denen eine das private und die andere das öffentliche Netzwerk versorge. Hotspot-Nutzer bekämen somit keinen Zugriff auf das private, passwortgeschützte Netzwerk. Kunden könnten die Hotspot-Funktion des Routers auch abschalten.

In der Sammelklage wird dem Netzbetreiber jedoch vorgeworfen, sich durch völlig vage Vertragsbedingungen ein Hotspot-Netzwerk ohne die Zustimmung der Kunden zu verschaffen.

Den Plan für den Aufbau eines landesweiten offenen Hotspot-Netzwerkes für seine Kunden hatte das Unternehmen im Sommer 2013 angekündigt und begonnen, neue Router auszugeben. Damit sollen landesweit Millionen WiFi-Hotspots für die Kunden geschaffen werden. Bis Jahresende will Comcast so 8 Millionen Hotspots aufbauen.

Tests des Unternehmens Speedify hätten ergeben, dass der Hotspot-Betrieb im gesamten Netzwerk "Energiekosten in Höhe eines zweistelligen Millionen-Dollar-Betrages im Monat verursache, um das landesweite öffentliche drahtlose Netzwerk beim Kunden zu betreiben." Bei starker Beanspruchung steige der Energiebedarf des Routers um 30 bis 40 Prozent.

Obwohl Comcast versichert habe, dass es keine Einbußen bei der Datenübertragungsrate gebe, sei bei Grear und Harris die Anbindung langsamer geworden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. 9,99€
  3. (u. a. Sniper Ghost Warrior 3 - Season Pass Edition für 4,99€, Sherlock Holmes: The Devil's...

Sharra 11. Dez 2014

Nur mit dem Unterschied, dass eine Funkzelle im Mobilfunknetz bedeutend größer ist, und...

Niantic 11. Dez 2014

comcast ist kabelnetzbetreiber. Technisch möglich sind im Kabelnetz immer mehr als das...


Folgen Sie uns
       


VLC-Gründer Jean-Baptiste Kempf im Interview

Wir haben uns mit dem Präsidenten der VideoLAN-Nonprofit-Organisation unterhalten.

VLC-Gründer Jean-Baptiste Kempf im Interview Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /