Abo
  • Services:

Verlassene Städte und außerirdische Meuchelmörder

War of the Chosen hat natürlich noch mehr zu bieten. Die Erweiterung enthält allerdings keine eigene neue Kampagne, sondern fügt den zum Teil prozedural generierten Missionen des Hauptspiels weitere Inhalte hinzu. Nach Angaben von Entwickler Firaxis soll der Umfang insgesamt um rund 50 Prozent anwachsen.

Stellenmarkt
  1. Wirtgen GmbH, Windhagen
  2. BWI GmbH, Erfurt

Neben den Untoten - die übrigens im Spiel schlicht Lost heißen - gibt es noch eine neue Art von Umgebung, nämlich die Abandoned Cities. Das sind früher von der Menschheit besetzte, dann aber heruntergekommene Gebiet, in denen die außerirdischen Advent das Sagen haben.

Eine weitere Neuerung sind drei weitere Widerstandsfraktionen. Zwei haben wir in der Anspielmission erlebt und kurz gesteuert: Die Skirmish sind auf Hinterhalte und unsichtbare Angriffe spezialisiert. Bei den Reaper dagegen handelt es sich um Nahkämpfer, die über Spezialfähigkeiten wie einen Greifhaken verfügen.

Der Greifhaken ist wirklich schick: Zum einen lassen sich damit Gegner in Reichweite unserer Fäuste bringen. Zum anderen können wir uns damit selbst in Sekundenbruchteilen etwa auf das Dach eines Hauses ziehen, um von oben eine bessere Schussposition zu haben. Über die dritte neue Fraktion wissen wir nur, dass sie über Psi-Fähigkeiten verfügt.

Verfolgungsjagd mit einem Unsichtbaren

Allerdings verfügen auch die Aliens über neue Einheiten wie den Assassinen. Das ist ein Spezialkämpfer, der innerhalb der Kampagne immer wieder kurz auftaucht und dann sofort heftig zuschlägt, anschließend verschwindet er im Nichts. Um ihn dauerhaft loszuwerden, müssen wir ihn laut Firaxis in einer Mission bis in sein Hauptquartier verfolgen und dort endgültig erledigen. Wenn der Spieler das nicht schafft, soll der Assassine in der letzten Mission mitwirken und diese für den Spieler dadurch deutlich schwieriger machen.

Beim Anspielen hat uns Firaxis in eine Mission geschickt, in der wir auch einige der Anführer der Fraktionen gesteuert haben. Dabei haben wir in Nordostafrika zuerst eine gewisse Elena unter unserem Kommando gehabt, die sich dann mit einem Reaper namens Mox getroffen hat. In den gut gemachten Zwischensequenzen gab es einiges an Auseinandersetzungen zwischen den beiden.

Ohne den größeren Zusammenhang war das für uns zwar nicht alles verständlich, Spaß hat es trotzdem gemacht, und vor allem verspricht es für das fertige Addon viel Dramatik. War of the Chosen soll am 29. August 2017 für Windows-PC, Playstation 4 und Xbox One erscheinen; Xcom 2 muss installiert sein. Der Preis für die nur als Download erhältliche Erweiterung liegt bei relativ teuren 40 Euro.

 Xcom-2-Erweiterung angespielt: Untote und unbegrenzte Schussfreigabe
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,71€
  2. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  3. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  4. 119,90€

Koto 21. Jul 2017

Sehe das auch so. Anfangs ist es echt nicht leicht. Wird dann immer leichter. Ein Problem...

root666 21. Jul 2017

Was für ein Frust? War es dir einfach?

Wanderdüne 21. Jul 2017

kein Text


Folgen Sie uns
       


HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019)

Das Nokia 210 ist ein 2,5G Featurephone.

HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019) Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

Galaxy S10e im Test: Samsungs kleines feines Top-Smartphone
Galaxy S10e im Test
Samsungs kleines feines Top-Smartphone

Mit dem Galaxy S10e bietet Samsung auch ein kompaktes Modell seiner neuen Oberklasse-Smartphone-Serie an. Beim Gerät gibt es zwar ein paar Abstriche bei der Hardware, es liegt aber fantastisch in der Hand und macht super Fotos - für uns der klare Geheimtipp der neuen Reihe.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Flashbolt HBM2E-Speicher hat 16 GByte und 3,2 GBit/s
  2. Samsung Galaxy M20 kommt an drei Tagen nach Deutschland
  3. Smartphone Samsungs LPDDR4X-Speicher fasst 12 GByte

    •  /