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Die Hauptplatine der Xbox One X auf der E3 2017 in Los Angeles
Die Hauptplatine der Xbox One X auf der E3 2017 in Los Angeles (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Xbox One X: Probefahrt mit der X-Klasse

Die Hauptplatine der Xbox One X auf der E3 2017 in Los Angeles
Die Hauptplatine der Xbox One X auf der E3 2017 in Los Angeles (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Das neue Forza, Assassin's Creed Origins und weitere Titel: Bei einer Veranstaltung von Microsoft konnten wir schon auf der Xbox One X spielen - und einen Blick auf Rückseite und Innenleben werfen.
Von Peter Steinlechner

Darf man die anfassen? Diese Frage hat sich vermutlich jeder Besucher einer Veranstaltung von Microsoft auf der E3 2017 in Los Angeles gestellt, der hinter verschlossenen Türen einen Blick auf die neue, schön kleine Xbox One X werfen durfte. Das gute Stück war da perfekt ausgeleuchtet auf einem Sockel aufgestellt, daneben stand zum Größenvergleich eine Xbox One S und zum Aufpassen ein Bodyguard. Anfassen war zwar nicht so richtig verboten, jedoch auch nicht richtig gerne gesehen - aber fotografieren war möglich, und zwar auch die Rückseite mit ihren Anschlüssen.

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Ein paar der Entwickler haben dann bei einer Präsentation erneut über das Innenleben des Geräts gesprochen - wir verweisen an dieser Stelle schlicht auf Artikel, in denen wir die technischen Details bereits aufgeschrieben haben. Interessant für uns war noch eine Präsentation von Dolby Atmos - also dem System zur Erzeugung von räumlichem Klang -, was mit den riesigen Lautsprechern, die Microsoft aufgebaut hatte, natürlich sehr beeindruckend klang.

Interessant und neu für uns war allerdings im Gespräch mit einem Entwickler von Forza Motorsport 7, dass sie beim ersten Port ihrer Engine auf die X festgestellt haben, dass die GPU mit all den zusätzlichen Grafikfunktionen - vor allem Supersampling, HDR und Wide Color Gamut - um rund 30 Prozent stärker als eine gewöhnliche Xbox One ausgelastet war. Das vermittelt zumindest einen kleinen Eindruck davon, wofür die Ressourcen der Xbox One X gut sind.

Bei der Präsentation hat Microsoft außerdem eine verbesserte Version von Gears of War 4 gezeigt. Auf einem Vergleichsscreenshot sah die X-Version tatsächlich viel besser aus - allerdings zeigte der nur fast, aber nicht genau die gleiche Szene, so dass wir aus den Bildern nicht so richtig schlau wurden.

Anschließend live gespieltes Ingame-Material fanden wir imposant, aber hier gab es keine parallel laufende Standardversion. Diese Updates mit besserer Grafik für schon erhältliche Spiele sollen kostenlos erscheinen. In einer großen Halle konnten wir dann Titel wie Forza Motorsport 7, Assassin's Creed Origins und Super Lucky's Tale anspielen - übrigens nicht auf Endkundenversionen der Konsole, sondern auf Devkits.

  • Die Endkundenversion der Xbox One X auf der E3 2017 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Die Endkundenversion der Xbox One X auf der E3 2017 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Die Rückseite der Xbox One X  (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Die Xbox One S und die X im Vergleich (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Die Rückseite der Xbox One X  (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Die Hauptplatine der Xbox One X (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Das Kühlsystem der Xbox One X (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Die wichtigsten Bestandteile der Xbox One X (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
  • Auf diesem Devkit der X konnten wir bei Microsoft Probe spielen. (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
Die Rückseite der Xbox One X (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Auch wenn die Titel noch längst nicht fertig sind und entsprechend wenig optimiert sein dürften: Ruckler, Grafikfehler oder Ähnliches haben wir nicht bemerkt. Alles sah knackscharf aus, die Farben waren dank HDR prächtig und die Texturen schon fein aufgelöst. Alles andere wäre bei einer solchen Präsentation aber auch eine Überraschung gewesen.

Wer übrigens jetzt schon Geld in seinen Xbox-Gerätepark investieren möchte, statt auf die für den 7. November 2017 angekündigte X zu warten: Ab sofort können Spieler auch in Deutschland ihren eigenen Controller aus unterschiedlichen Farben und Materialien zusammenstellen; in den USA und einigen anderen Ländern ist das schon seit rund einem Jahr möglich. Der Preis fängt bei rund 80 Euro an, weitere Informationen gibt es beim Hersteller.

Offenlegung: Microsoft hat einen Teil der Reisekosten zur Messe nach Los Angeles von Golem.de übernommen.


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Das Todeskraut 24. Jun 2017

Völlig absurd. Die Absicht hinter der Bezahlung ist ja, dass darüber Berichtet wird, was...

F4yt 19. Jun 2017

War Revolution nicht der Codename der Wii? Zumindest dahingehend war's ja eigentlich ganz...

My1 18. Jun 2017

"beste" kann man an vielen standpunkten messen. sie ist nicht die stärkste, so viel ist...

AlexanderSchork 14. Jun 2017

Im Artikel stand, das die Spiele auf der Devkit Version laufen. Das durch die Entwicklung...

GenXRoad 14. Jun 2017

Und das ist wieder Falsch, mein TV hat kein IR sondern BT :p Also ist diese Aussage...



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