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Auf der E3 hat Microsoft die Xbox One X vorgestellt.
Auf der E3 hat Microsoft die Xbox One X vorgestellt. (Bild: Peter Steinlechner / Golem.de)

Xbox One: Supersampling im Zeichen des X

Auf der E3 hat Microsoft die Xbox One X vorgestellt.
Auf der E3 hat Microsoft die Xbox One X vorgestellt. (Bild: Peter Steinlechner / Golem.de)

Aus Scorpio wird die Xbox One X: So heißt die neue Konsole, die Microsoft im November 2017 veröffentlichen will. Auf der Pressekonferenz gab es auch Trailer zum nächsten Assassin's Creed und anderen neuen Spielen zu sehen.

Microsoft hat auf seiner Pressekonferenz bei der E3 in Los Angeles bekanntgegeben, dass die besonders leistungsstarke Version der Xbox One X heißen und weltweit am 7. November 2017 auf den Markt kommen werde. Bislang hatte die Konsole den Projektnamen Scorpio. In den USA liegt der Preis ohne Mehrwertsteuer bei rund 500 US-Dollar, in Europa dürfte das Gerät 500 Euro kosten.

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An den bereits bekannten Spezifikationen des Systems hat sich nichts geändert: Die X verfügt über ein 360 mm² großes SoC, das zusammen mit AMD entstanden ist. Es basiert auf einer optimierten Version der Jaguar-Architektur und bietet acht x86-Kerne, die mit einer Taktrate von 2,3 GHz arbeiten.

Die GPU besteht aus 40 Compute Units (CU) mit einem Takt von 1.172 MHz. Außerdem verbaut Microsoft 12 GByte an GDDR5-Speicher, der über zwölf 32-Bit-Kanäle mit Daten befeuert wird - das ergibt eine Speicherbandbreite von 326 GB/s. Die Festplatte ist 1 TByte groß, insgesamt kommt das System auf eine GPU-Leistung von 6 Teraflops. Zum Vergleich: Die Playstation 4 Pro kommt auf ungefähr 4,12 Tflops, die reguläre PS4 auf 1,84 Tflops und die Xbox One auf 1,31 Tflops.

Die Xbox One X will diese Leistungsreserven vor allem für echtes, natives 4K-Gaming bei einer Bildrate von 60 fps verwenden. Aber auch Besitzer von Monitoren, die noch kein 4K können, sollen von der Konsole etwas haben: Sie bekommen vor allem dank Supersampling eine bessere Grafik, außerdem sind die Ladezeiten laut Microsoft kürzer. Für Spiele wie Gears of War 4, Halo Wars 2, Resident Evil 7 und Rocket League soll es 4K-Updates geben.

In dem Gerät ist ein 4K-fähiger Blu-ray-Player verbaut. Das Gehäuse hat das Netzteil bereits eingebaut und ist dennoch die nach Angaben des Herstellers kleinste Xbox, die es bislang gab. Übrigens wird der riesige SoC per Flüssigkühlung mit einer Vapor Chamber auf Betriebstemperatur gehalten - normalerweise kommt so etwas bei Servern zum Einsatz. Laut Microsoft soll das Gerät trotzdem sehr leise arbeiten. In den nächsten Tagen werden wir die Xbox One X auf der E3 näher untersuchen können.

Gameplay von Assassin's Creed und Anthem 

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quanah 13. Jun 2017

Hat die Xbox One X jetzt HDMI 2.1 ich finde bei den letzten Specs nur noch 2.0b?

Clown 13. Jun 2017

Das sehe ich anders. Per se ist es so erst mal für einen Entwickler einfacher für XBox...

Stahlreck 13. Jun 2017

Grosse Softwaredownloads (wie Spiele) kann man auch ausserhalb von C: speichern. Der...

My1 13. Jun 2017

in ner SSHD ist und bleibt ja aber die mechanische platte, die durchaus wenn man die...

My1 13. Jun 2017

dass PC vlt trotz gleicher reinleistung nicht so gut daher kommt kann ggf an der...



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