Xbox One: Microsoft kauft Rechte an Gears of War

Microsoft hat die Eigentumsrechte an Gears of War von Epic Games gekauft. Der kommende Teil der erfolgreichen Shooter-Serie wird bei den Black Tusk Studios für die Xbox One entwickelt und basiert auf Epics Unreal Engine 4.

Artikel veröffentlicht am ,
Menschen gegen Locust
Menschen gegen Locust (Bild: Epic)

Die Eigentumsrechte an der Shooter-Franchise Gears of War liegen künftig bei Microsoft und nicht mehr bei Epic Games. Das nächste Spiel der Reihe wird bei den eher unbekannten Black Tusk Studios unter der Führung von Rod Fergusson für die Xbox One entwickelt, als technische Basis dient die Unreal Engine 4.

Stellenmarkt
  1. Agile Coach (m/w/d)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  2. Digital Talents (m/w/d)
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden, Berlin, Meckenheim
Detailsuche

Fergusson war von 2005 bis 2012 bei Epic Games für Gears of War verantwortlich und arbeitete danach bei Irrational Games an Bioshock Infinite. Sein Wechsel zu den Black Tusk Studios, zuvor als Microsoft Vancouver bekannt, soll laut Microsofts Hanno Lemke für Freunde der Actionspiel-Reihe eine "spannende Neuigkeit" sein. Weitere ehemalige Epic-Entwickler könnten Rod Fergusson folgen.

Microsoft möchte noch 2014 weitere Informationen zum nächsten Gears of War veröffentlichen, vorerst steht neben den Black Tusk Studios als Entwickler nur die Unreal Engine 4 fest. Das Spiel dürfte exklusiv für die Xbox One erscheinen, Microsoft hat sich zusätzlich auch die Eigentumsrechte an Merchandising und "entertainment experiences" gesichert.

Die ersten beiden Teile von Gears of War erhielten in Deutschland keine Altersfreigabe und wurden später indiziert, erst Gears of War 3 erhielt eine Altersfreigabe ab 18 Jahren. Das recht abwechslungsarme Gears of War Judgment erzählt die Vorgeschichte der Reihe und verzichtet auf Charaktere wie den Hauptprotagonisten Marcus Fenix.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wemax Go Pro
Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand

Der Wemax Go Pro setzt auf Lasertechnik von Xiaomi. Der Beamer ist klein und kompakt, soll aber ein großes Bild an die Wand strahlen können.

Wemax Go Pro: Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand
Artikel
  1. Snapdragon 8cx Gen 3: Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel
    Snapdragon 8cx Gen 3
    Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel

    In Geekbench wurde der Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 gesichtet. Er kann sich mit Intel- und AMD-CPUs messen, mit Apples M1 aber wohl nicht.

  2. Air4: Renault 4 als Flugauto neu interpretiert
    Air4
    Renault 4 als Flugauto neu interpretiert

    Der Air4 ist Renaults Idee, wie ein fliegender Renault 4 aussehen könnte. Mit der Drohne wird das 60jährige Jubiläum des Kultautos gefeiert.

  3. MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
    MS Satoshi
    Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

    Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
    Von Elke Wittich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops (u. a. Lenovo Ideapad 5 Pro 16" 829€) • MS Surface Pro7+ 888€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /