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Verfügbarkeit und Fazit

Die Xbox One ist ab dem 22. November 2013 für 499 Euro erhältlich. Die Day-One-Edition in schwarzer statt grüner Verpackung enthält einen Controller mit limitiertem Design, ein digitales Wasserzeichen als exklusiven Profilstatus (der den Nutzer als Xbox One Erstbesitzer identifiziert) sowie einen Download-Code für Fifa 14. Ein Controller, ein HDMI-1.4-Kabel sowie die Kinect-Kamera werden immer mitgeliefert.

  • Xbox One
  • Das Slot-In-Laufwerk der Xbox One
  • Der Power-Button der Xbox One
  • Xbox One
  • Xbox One
  • Xbox One
  • Xbox One
  • Die Anschlüsse der Xbox One
  • Die Anschlüsse der Xbox One
  • Die Anschlüsse der Xbox One
  • Das Verschlusssiegel der Xbox One
  • Die Oberfläche der Xbox One verschmiert schnell
  • Das Netzteil der Xbox One
  • Das Netzteil der Xbox One
  • Das Netzteil der Xbox One
  • Das Netzteil der Xbox One
  • Der neue Xbox-One-Controller
  • Der neue Xbox-One-Controller
  • Der neue Xbox-One-Controller
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  • Der neue Xbox-One-Controller
  • Der neue Xbox-One-Controller
  • Der Kinect-Sensor
  • Der Kinect-Sensor
  • Der Kinect-Sensor
  • Das mitgelieferte Headset
  • Das mitgelieferte Headset
  • Das mitgelieferte Headset
  • Xbox One mit Kinect und Gamepad
  • Der Xbox-One-Controller
  • Der Xbox-One-Controller
  • Stick mit griffiger Oberfläche
  • Kinect hat beide Spieler wiedererkannt und automatisch angemeldet.
  • Skype-Chat mit Kinect aus Sicht eines Pinguins
  • Gestensteuerung mit Kinect
  • Gestensteuerung mit Kinect
  • Per Splitscreen starten wir eine Videoaufnahme in Call of Duty: Ghosts.
  • Das unhandliche Schnittprogramm ist kaum zu gebrauchen.
  • Xbox One mit Kinect
  • Netzteil, Kinect und Konsole
  • Die Nutzeroberfläche muss oft Elemente nachladen, besonders bei bestehender Internetverbindung.
  • Das Optionsmenü der Xbox One
  • Ein laufendes Spiel und eine Internetseite parallel im Splitscreen
  • Xbox One
  • Lüfter der Xbox One von oben
  • Seitliche Belüftung und Frontansicht der liegenden Konsole
  • Auf den schwarzen Lackoberflächen sammelt sich schnell Staub an.
  • Die Xbox One ist sichtbar anfällig für Kratzer und Fettflecken.
  • Frisch ausgepackt macht die Konsole einen gut verarbeiteten Eindruck.
  • Verschiedene Medien im Dashboard der Xbox One
Die Oberfläche der Xbox One verschmiert schnell

Fazit

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Trotz deutlich leistungsstärkerer Hardware im Vergleich zur 360 fühlt sich die Xbox One nicht immer nach Next-Gen an. Die erste Hardwarerevision ist schon extrem groß für eine moderne Konsole und benötigt viel Platz. Insbesondere der langsame Start aus dem Energiesparmodus, das zusehends überforderte Betriebssystem und die häufig langen Ladezeiten enttäuschen. Hier hätte eine SSD für ein besseres Erlebnis gesorgt.

Die Optionen, die der HDMI-Eingang und das Multitasking ermöglichen, gefallen uns hingegen. Zwei Apps zu verwenden, ist praktisch, wenn auch etwas sperrig zu bedienen, sobald das Dashboard langsam wird. Abstürze oder Programmfehler sind in unserem Test nur selten aufgetreten - das ist zum Start einer neuen Konsole nicht selbstverständlich. Die Leistungsaufnahme ist durchschnittlich.

Kinect funktioniert jetzt endlich fast so, wie Microsoft es damals für die 360 angekündigt hatte. Die klassischen Spielprinzipien der Starttitel rechtfertigen die Zwangskamera allerdings nicht. Für 500 Euro hat die Xbox One daher einen schweren Stand. Wir würden uns alternativ eine 400-Euro-Version ohne Kinect wünschen.

Nachtrag vom 20. November 2013, 10:33 Uhr

Wir haben unser Testvideo auf Seite 1 durch eine ausführlichere Version ersetzt, in dem wir die Game-DVR-Funktion besprechen und in Aktion zeigen. Weitere Details zu den Ladezeiten, Kinect und der Hardware sind jetzt ebenfalls enthalten. Auf Seite 4 ist ein Abschnitt zur Aufzeichnungsfunktion der Xbox One hinzugekommen.

Nachtrag vom 20. November 2013, 15:09 Uhr

Wir wiederholen zur Zeit die Messungen der Leistungsaufnahme, um sicherzustellen, dass unsere Werte korrekt sind. Morgen früh werden wir Artikel und Video dahingehend aktualisieren, sofern sich Änderungen ergeben haben.

Nachtrag vom 21. November 2013, 11:42 Uhr

Zwei defekte Messgeräte haben für falsche Werte bei der Messung der Leistungsaufnahme von gestern gesorgt. Wir haben diese entsorgt und den Test mit neuen Messgeräten wiederholt. Die korrekten Werte sind auf Seite 3 eingetragen, auch das Video wurde aktualisiert. Im Fazit haben wir das Lob für die geringe Leistungsaufnahme entfernt. Sie liegt nur gering unter der einer Xbox 360.

 Controller, Headset und Kinect
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Millermeister3000 06. Dez 2013

Auf https://www.facebook.com/collexo.de, verlost Collexo gerade 50mal einen 48 Stunden...

ms (Golem.de) 25. Nov 2013

Wir haben mehrfach gemessen, die Kollegen der c't haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2013

Ähm, die Xbox setzt auf DirectX, was alles andere als "hardwarenah" ist X.x Alleine der...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2013

Und ich will kein Kinect gehampel! -.- Und erstrecht kein Zwangsbundle, wo ich Kinect...

Knallchote 23. Nov 2013

Es wird kein Modell mit SSD geben, es sei denn, du bist mit 64GB zufrieden.


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