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Anschlüsse und Inbetriebnahme

Da die Kühlung der Xbox One einen absaugenden Lüfter nutzt, der die Abwärme durch das Meshgitter nach oben pustet, kann die Konsole nur in einer waagerechten Position platziert werden. Von vorne betrachtet sind lediglich der Power-Button und das Slot-in-Laufwerk zu sehen, dieses liest Blu-rays, DVDs und CDs. Auf der linken Seite hat Microsoft einen USB-3.0-Anschluss verbaut, zwei weitere befinden sich auf der Rückseite.

  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Slot-In-Laufwerk der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Power-Button der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Verschlusssiegel der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Oberfläche der Xbox One verschmiert schnell. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Kinect-Sensor (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Kinect-Sensor (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Kinect-Sensor (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Headset (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Headset (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Headset (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One mit Kinect und Gamepad (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Stick mit griffiger Oberfläche (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Kinect hat beide Spieler wiedererkannt und automatisch angemeldet. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Skype-Chat mit Kinect aus Sicht eines Pinguins (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Gestensteuerung mit Kinect (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Gestensteuerung mit Kinect (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Per Splitscreen starten wir eine Videoaufnahme in Call of Duty: Ghosts. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das unhandliche Schnittprogramm ist kaum zu gebrauchen. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One mit Kinect (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Netzteil, Kinect und Konsole (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Nutzeroberfläche muss oft Elemente nachladen, besonders bei bestehender Internetverbindung. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Optionsmenü der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Ein laufendes Spiel und eine Internetseite parallel im Splitscreen (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Lüfter der Xbox One von oben (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Seitliche Belüftung und Frontansicht der liegenden Konsole (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Auf den schwarzen Lackoberflächen sammelt sich schnell Staub an. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Xbox One ist sichtbar anfällig für Kratzer und Fettflecken. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Frisch ausgepackt macht die Konsole einen gut verarbeiteten Eindruck. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Verschiedene Medien im Dashboard der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
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Abwärtskompatibel zu 360-Spielen ist die Xbox One nicht. Dafür bietet sie eine Option, die ältere Konsole mitzubenutzen: Schließen wir an den HDMI-Eingang eine Xbox 360 an, steht der Bildschirminhalt dieser Konsole per TV-Funktion der Xbox One als Live-Kachel zur Verfügung. Durch die Splitscreen-Option des Betriebssystems kann so zum Beispiel rechts im Internet Explorer die Komplettlösung von Assassin's Creed 3 angezeigt werden, während links gespielt wird. Dies funktioniert auch mit Xbox-One-Spielen.

Der Anwender wechselt zwischen den Apps mit einem Doppelklick auf die Guide-Taste des Controllers. Eine genaue Aufteilung der Bildschirminhalte ist nicht möglich, weshalb der Platz für die angedockte App meist zu gering ausfällt.

Eine Internetverbindung ist zwingend notwendig

Der HDMI-1.4-Ausgang gibt 720p oder 1080p inklusive Audio als Signal aus. Theoretisch beherrscht die Konsole auch 4K UHD, also 2160p. Da unser einziger 4K-Monitor, der Asus PQ321QE, nur einen Displayport hat, konnten wir die 4K-Tauglichkeit der Xbox One bisher nicht testen. Weitere Anschlüsse sind ein IR-Port, ein S/PDIF-Ausgang, ein Ethernet-Anschluss und ein proprietärer Port für die Kinect-Kamera (samt Lüfter).

Wenn das große externe (ebenfalls aktive belüftete!) Netzteil, das für 200 bis 230 Volt ausgelegt ist, und das HDMI-Kabel angeschlossen sind, ist die Xbox One startbereit. Für den kabellosen Controller legt Microsoft passende AA-Batterien bei, aber kein Micro-USB-Kabel. Ein solches ist jedoch notwendig, wenn nur der Controller ohne Batterien genutzt werden soll. Mit handelsüblichen Mignon-NI-MH-Akkus funktioniert unser Controller ebenfalls.

Bei jedem Kaltstart zeigt die Konsole bis zu einer halben Minute lang ein statisches Xbox-Logo an; das ist irritierend. Im Auslieferungszustand fragt unsere Xbox One nach der Region, bietet allerdings nur Neuseeland, Irland, Großbritannien und die USA zur Auswahl an - unsere Gerät stammt aus Irland, deutsche Konsolen starten mit deutscher Sprache. Im nächsten Schritt muss die Konsole per Ethernet oder WLAN mit dem Internet verbunden werden, ein entsprechender Hinweis befindet sich auf der Verpackung. Die Xbox One unterstützt WLAN nach IEEE 802.11n und funkt im Bereich von 2,4 und 5,0 GHz.

  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Slot-In-Laufwerk der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Power-Button der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Verschlusssiegel der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Oberfläche der Xbox One verschmiert schnell. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Netzteil der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der neue Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Kinect-Sensor (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Kinect-Sensor (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Kinect-Sensor (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Headset (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Headset (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das mitgelieferte Headset (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One mit Kinect und Gamepad (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Der Xbox-One-Controller (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Stick mit griffiger Oberfläche (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Kinect hat beide Spieler wiedererkannt und automatisch angemeldet. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Skype-Chat mit Kinect aus Sicht eines Pinguins (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Gestensteuerung mit Kinect (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Gestensteuerung mit Kinect (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Per Splitscreen starten wir eine Videoaufnahme in Call of Duty: Ghosts. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das unhandliche Schnittprogramm ist kaum zu gebrauchen. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One mit Kinect (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Netzteil, Kinect und Konsole (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Nutzeroberfläche muss oft Elemente nachladen, besonders bei bestehender Internetverbindung. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Das Optionsmenü der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Ein laufendes Spiel und eine Internetseite parallel im Splitscreen (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Lüfter der Xbox One von oben (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Seitliche Belüftung und Frontansicht der liegenden Konsole (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Auf den schwarzen Lackoberflächen sammelt sich schnell Staub an. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Die Xbox One ist sichtbar anfällig für Kratzer und Fettflecken. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Frisch ausgepackt macht die Konsole einen gut verarbeiteten Eindruck. (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
  • Verschiedene Medien im Dashboard der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)
Die Anschlüsse der Xbox One (Bild: Daniel Pook/Golem.de)

Steht die Internetverbindung, ist ein 336 MByte großes Update erforderlich. Dieses ermöglicht später in den Einstellungen unserer Konsole das Umstellen der Sprache und des Ortes sowie der Zeitzone. Hierzu muss ein Neustart durchgeführt werden. Während der Installation des Updates wird kein Hinweis eingeblendet, die Konsole bitte nicht abzuschalten.

Ist die Aktualisierung abgeschlossen, wird der Nutzer vor die Wahl gestellt: Die Xbox One bietet einen "Schnelles Hochfahren"-Modus, bei dem die Konsole im Hintergrund Spiele sowie Updates installiert, und einen "Energie sparen"-Modus, bei dem sie tatsächlich ausgeschaltet ist. In den Einstellungen kann diese Option jederzeit geändert werden.

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 Xbox One im Test: Neue Generation, alte LadezeitenWenig Geräusche, aber lange Ladezeiten bei durchschnittlicher Leistungsaufnahme 
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Millermeister3000 06. Dez 2013

Auf https://www.facebook.com/collexo.de, verlost Collexo gerade 50mal einen 48 Stunden...

ms (Golem.de) 25. Nov 2013

Wir haben mehrfach gemessen, die Kollegen der c't haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2013

Ähm, die Xbox setzt auf DirectX, was alles andere als "hardwarenah" ist X.x Alleine der...

Anonymer Nutzer 25. Nov 2013

Und ich will kein Kinect gehampel! -.- Und erstrecht kein Zwangsbundle, wo ich Kinect...

Knallchote 23. Nov 2013

Es wird kein Modell mit SSD geben, es sei denn, du bist mit 64GB zufrieden.


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