Abo
  • Services:

Snake kommt zurück

Stardesigner Hideo Kojima hat einen längeren Ausschnitt von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain vorgeführt, der grafisch und spielerisch mit seinen Sandbox-Elementen einen ausgezeichneten Eindruck gemacht hat - ein bisschen hat das Ganze gewirkt wie eine Mischung aus James Bond und Call of Duty. Sam Lake von Remedy Entertainment hat über Quantum Break verraten, dass es um einen Wissenschaftler geht, der mit der Zeit experimentiert, was zu allerlei Problemen führt.

Stellenmarkt
  1. Walter AG, Tübingen
  2. Robert Bosch GmbH, Renningen

Offenbar spielt das aus Max Payne bekannte Element des Zeit-Einfrierens erneut eine größere Rolle. In einer Stelle bewegt sich der Protagonist durch einen Raum, in dem offenbar gerade eine Detonation stattgefunden hat, die angehalten ist.

Capcom hat eine lange Sequenz aus Dead Rising 3 gezeigt, in dem der Spieler in der (erfundenen) kalifornischen Stadt Los Peridos gegen Untote kämpft; das Spiel erscheint im Herbst 2013 exklusiv für die Xbox One. CD Projekt Red hat The Witcher 3 präsentiert und gesagt, dass Spieler in dem Rollenspiel bei Kämpfen wahlweise auch Befehle per Sprache über die Kinect 2.0 erteilen können - die sonst übrigens so gut wie keine Rolle bei der Präsentation gespielt hat. Ebenfalls kurz zu sehen war Battlefield 4 mit einem Kampfeinsatz auf einem untergehenden Schiff; das erste Mappack namens Second Assault soll zuerst für die Xbox One erscheinen.

Wer künftig selbst Spiele machen möchte, kann das mit Project Spark: Dabei handelt es sich um einen Editor- und Bastelkasten für die Xbox One, mit dem Spieler - teilweise mit Sprachbefehlen über die Xbox - eigene Welten und Szenarios erstellen können. Dazu lassen sich noch eigene Figuren mit einer Basis-KI und Gegner einfügen und schon sollen einfache, kämpferische Do-it-yourself-Gefechte möglich sein.

 Römische Schlachten von Crytek
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. bei dell.com
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. und Far Cry 5 gratis erhalten

Rei 12. Jun 2013

Erst lesen, dann verstehen, dann flamen, wenn mans nötig hat. Er schrieb "25000 PUNKTE...

Anonymouse 11. Jun 2013

Oh ja, Golden Eye :) Gabs das eigentlich in Deutschland? Ich kann mich dran erinnern...

Raistlin 11. Jun 2013

I got 99 ploblens and the Box is One ^^

LH 11. Jun 2013

Das ist kompletter Blödsinn. Denn du ignorierst völlig die Marketing und...

phil.42 11. Jun 2013

Schonmal an den Freibetrag von 430¤ gedacht? Bei 499$ * 1.05 = 524$ = 403¤ ist man da...


Folgen Sie uns
       


Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

Golem.de bastelt, spielt und entdeckt Nintendo Labo Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
    2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

      •  /