• IT-Karriere:
  • Services:

Xbox One: Eckige Lara auch ohne Kinect

Künftig sollen nur noch zwei statt zehn Prozent der GPU-Rechenzeit der Xbox One für Hintergrundprozesse reserviert sein. Die Tomb Raider Definitive Edition soll mit über 30 fps laufen, allerdings fehlt Tessellation. Durch fehlende Polygone sehen runde Objekte eckiger aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Lara ist nicht tesselliert - auf keiner der beiden aktuellen Konsolen.
Die neue Lara ist nicht tesselliert - auf keiner der beiden aktuellen Konsolen. (Bild: Square Enix)

Schon vor der Veröffentlichung der Xbox One hatte Microsoft bekanntgegeben, dass für Kinect und das Betriebssystem zusammen zehn Prozent der GPU-Rechenleistung reserviert sind. Künftig sollen es nur noch zwei Prozent sein, sofern kein Kinect verwendet wird. Die Definitive Edition von Tomb Raider könnte davon profitieren, da Square Enix mehr als 30 fps anpeilt - jedoch auf Tessellation verzichtet.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Hannover
  2. Propan Rheingas GmbH & Co. KG, Brühl

Die zehn Prozent schlüsseln sich laut Pete Dodd, der bisher verlässliche Informationen zur Xbox One bei Twitter geschrieben hat, in zwei Prozent für Spracherkennung und acht Prozent für Video auf - gemeint ist hier Kinect, da die Erfassung von Gesichtern sowie Personen von der GPU berechnet wird. Verzichtet ein Entwickler künftig auf diese Art der Kinect-Unterstützung, so soll mehr Leistung für beispielsweise Compute-Shader wie TressFX 2.0 zur Verfügung stehen.

Diese überarbeitete, schnellere Rendering-Methode hatte AMD auf dem Developer Summit 2013 vorgestellt, die Definitive Edition von Tomb Raider nutzt TressFX auf der Playstation 4 und der Xbox One für Laras Haare sowie die Vegetation. Zusammen mit neuen Hauttexturen und Wassereffekten wirkt die Protagonistin plastischer, im Vergleich zur PC-Version fehlt jedoch Tessellation. Ohne die zusätzlichen Polygone ist Laras Oberkörper ziemlich eckig, auch die Umgebung ist sichtlich kantiger.

Beide Konsolen berechnen die Definitive Edition in nativer 1080p-Auflösung, hinsichtlich der Bildrate gibt es allerdings Unterschiede: Die Playstation 4 soll laut Scot Amos, Executive Producer bei Entwickler Crystal Dynamics, mit recht konstanten 60 fps laufen. Die Xbox One erreicht das gesetzte Ziel von mindestens 30 fps, in einigen Szenen sollen es auch bis zu 45 fps sein - vermutlich setzt Crystal Dynamics auf vertikale Synchronisation mit Triple-Buffering. Letzteres verhindert, dass die Bildrate stark schwankt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Acer Predator XB273UGS für 486,43€, Sennheiser GSP 350 für 78€ und Logitech G935 für...
  2. 86,20€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)
  3. 110,93€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)
  4. 89,66€ (Preis wird an der Kasse angezeigt)

smeexs 30. Jul 2014

in dem youtube video mit dem aufgelösten ps4 stick ist davon die rede dass sich das ding...

floziii 13. Feb 2014

Falsch! The USAF, in testing their pilots for visual response time, used a simple test...

leed 29. Jan 2014

Deutliche kommende technische Trends sind: 4K Auflösungen (oder zumindest Retina...

Anonymer Nutzer 28. Jan 2014

Auch preislich! Denn der AMD ist deutlich günstiger als der i7-3770k :D

Andi K. 28. Jan 2014

Ja richtig


Folgen Sie uns
       


Die Entstehung von Unix (Golem Geschichte)

Zwei Programmierer entwarfen nahezu im Alleingang eines der wichtigsten Betriebssysteme.

Die Entstehung von Unix (Golem Geschichte) Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
    Pinephone im Test
    Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

    Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
    Ein Test von Sebastian Grüner

    1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
    2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
    3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

    Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
    Vivo X51 im Test
    Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

    Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
    2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
    3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

      •  /