• IT-Karriere:
  • Services:

Xbox One: Anti-Red-Ring-of-Death-Maßnahmen vorgestellt

Die Xbox One kann Lüfter und Prozessortakt so regulieren, dass Überhitzungsprobleme praktisch ausgeschlossen sind, sagt ein Microsoft-Manager. Ein Red-Ring-of-Death-Debakel wie bei der Xbox 360 ist also eher unwahrscheinlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Xbox One
Xbox One (Bild: Microsoft)

Wenn es im Inneren der Xbox One zu heiß wird, dreht der Lüfter auf, um die Wärme zu vertreiben und den Nutzer akustisch auf die Probleme aufmerksam zu machen. Wenn das nichts hilft, kann die Konsole die Prozessorleistung fast auf null herunterfahren, um schwerwiegendere thermische Schwierigkeiten zu vermeiden. Das hat Leo del Castillo, einer der verantwortlichen Manager von Microsoft, im Gespräch mit Gizmodo gesagt.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Elite Consulting Network Group über Elite Consulting Personal & Management Solutions GmbH, Essen

Für Besitzer eines PC ist das nichts Neues. Im Konsolenbereich hat es aber eine gewisse Bedeutung wegen der Geschichte der Xbox 360, die vor allem in ihren ersten Hardwarerevisionen mit massiven Hitzeproblemen zu kämpfen hatte. Legendär ist der sogenannte Red Ring of Death: Mit einem roten Aufleuchten der Kontrollanzeigen verabschiedete sich das System von seinem Besitzer - danach war es meist unbrauchbar und musste an Microsoft eingeschickt werden. Das Unternehmen musste für Reparaturen und Ersatz über eine Milliarde US-Dollar aufwenden.

Bei der Xbox One sind derartige Probleme nach aktuellem Stand nicht zu erwarten. Neben dem regulierbaren Lüfter und Prozessor sorgt - ähnlich wie bei der Playstation 4 - allein schon das eher großzügig dimensionierte Gehäuse dafür, dass sich so leicht kein Hitzestau bildet.

Noch ist nicht ganz klar, was der Spieler vom Runterregulieren des Prozessortakts bemerkt, also ob sein Game dann plötzlich ruckelt oder ihn eine Anzeige über die Probleme informiert. Del Castillo verspricht allerdings größtmögliche Transparenz. Die Xbox One soll für rund 500 Euro voraussichtlich im November 2013 auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-42%) 25,99€
  2. (-28%) 17,99€
  3. (-79%) 5,99€
  4. 4,99€

Turkishflavor 21. Sep 2013

Ich habe eine XBOX 360 S (Slim) und eine PS3 Slim. Die XBOX 360 S ist wesentlich leiser...

h3ld27 15. Aug 2013

Das Einschicken war doch kein Problem. Ging immer schnell. Meine PS3 war nach dem...

Terrier 14. Aug 2013

Den sorgfältigen Umgang mit der Konsole musst du offenbar noch üben. Meine SNES ist nach...

march 14. Aug 2013

Da kann ich nur zustimmen. Leider kann ich von mir und meinem Bekanntenkreis sagen wir...

march 14. Aug 2013

Grummel 3 mal gekauft... lief jedes mal nicht mehr unter Garantie. Hatte sie 2 mal...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher weniger erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /