• IT-Karriere:
  • Services:

Xbox Live: Microsoft erlaubt Multiplayermatches mit PCs - und der PS4

Entwickler dürfen nun Onlinematches zwischen Spielern auf Konsole und PC ermöglichen, etwa in Rocket League. Sogar Mitglieder anderer Konsolennetzwerke könnten laut Microsoft gegen Spieler auf der Xbox One antreten - Sony dürfte darauf allerdings keine Lust haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Rocket League
Rocket League (Bild: Psyonix)

Microsoft hat im Rahmen der Konferenz für Spieleentwickler GDC 2016 eine grundsätzliche Öffnung von Xbox Live für andere Netzwerke angekündigt. Mit dem Cross-Plattform-Play könnten dann Spieler auf einem PC mit Windows 10 gegen Spieler auf einer Xbox One antreten, so die Firma. Einer der ersten Titel, der die neue Möglichkeit unterstützt, soll demnächst Rocket League sein - das allerdings schon länger Matches zwischen PC und Playstation 4 ermöglicht.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Migratec Netzwerktechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart

Microsoft betont bei der Ankündigung von Cross-Plattform-Play ausdrücklich, dass auch Matches mit und gegen Mitglieder von anderen "Konsolen- und PC-Netzwerken" möglich sind. Weder die Playstation 4 noch Sony werden ausdrücklich genannt, sind aber natürlich die Hauptadressaten dieser Anmerkung. Allerdings dürfte Sony kein Interesse daran haben, die Spieler seines Playstation Network (PSN) künftig auf Xbox Live fremdgehen zu lassen.

Die Entscheidung über die Unterstützung von Cross-Plattform-Play auf Xbox Live liegt laut Microsoft bei den Entwicklern. Die Firma schreibt das in ihrem Blog und merkt dabei an, dass die für unabhängige Entwickler gedachte ID@Xbox-Unterstützung weiterhin auch für Projekte auf Windows 10 zum Einsatz kommen solle.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 8,50€
  2. 19,95€
  3. 2,49€

baltasaronmeth 18. Mär 2016

Mal im Ernst: Jemand mit ausreichendem Fachwissen und Schreibtalent hat andere...

heubergen 15. Mär 2016

Es ging schon immer und wird auch immer um die Exklusiv-Titel gehen, traurig aber wahr.

Dwalinn 15. Mär 2016

Was heißt so schlecht? im vergleich zu den Verkaufszahlen von Sony? Mag schon sein aber...

it-fuzzy 15. Mär 2016

Schon lange warte ich auf dieses Feature! Wäre wirklich schade, wenn Sony da nicht...

BRainXstorming 15. Mär 2016

Mein PC hat nicht mehr so getaugt und aufrüsten ist auch teuer... Ich hätte es nie...


Folgen Sie uns
       


Datenbasierte Archäologie im DAI

Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.

Datenbasierte Archäologie im DAI Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /