Xbox Cloud Gaming: Der Flight Simulator wird zum Ferienflieger

Die Urlaubsinsel aus der Luft erkunden mit dem Flight Simulator: Dank Spielestreaming klappt das nun auch auf dem Smartphone.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft Flight Simulator auf einem iPad Air
Microsoft Flight Simulator auf einem iPad Air (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Ab sofort kann der Flight Simulator von Microsoft auch über Xbox Cloud Gaming fliegen. Das bedeutet: Die Simulation kann inklusive aller World Updates auf den allermeisten Smartphones, Tablets, Laptops und auf der Xbox One abheben. Nötig ist nicht so sehr leistungsstarke Hardware, sondern ein halbwegs schnelles Internet.

Damit ist es unter anderem möglich, im Urlaub die nähere Umgebung per Flugzeug zu erkunden. Der Flight Simulator zeigt den Großteil der Welt zwar nicht vollkommen detailgetreu an - Straßen und Häuser der virtuellen und der echten Umgebung können teils stark voneinander abweichen.

Dennoch kann man sich einen ganz guten Eindruck davon verschaffen, wie weit es vom Strand zum Park ist oder wie die Lage von Bergen und Seen ungefähr ist. Neben dem Smartphone oder Tablet ist noch ein Gamepad nötig, das per Bluetooth mit dem mobilen Endgerät gekoppelt werden kann - Touch funktioniert nicht.

Abheben mit Abo

Beim Ausprobieren hat das alles auf Anhieb geklappt. Die Ladezeiten des Programms sind per Cloud ähnlich lang wie auf einer lokalen Xbox Series X/S - kein Wunder, auf den Servern von Microsoft ist die gleiche Hardware wie in der Konsole verbaut.

Das Fliegen hat zumindest bei uns sehr gut und ohne sichtbare Artefakte im Himmel funktioniert. In der zivilen Luftfahrt kommt es praktisch nie auf sekundenschnelle Reaktionszeiten an, Latenzen sind also weitgehend egal.

Auf der Xbox One funktioniert der Zugriff auf die Spielestreaming-Version über die App von Xbox Game Pass, auf mobilen Endgeräten und Laptops über den jeweiligen Browser. In allen Fällen ist ein Abo bei Xbox Game Pass Ultimate (rund 13 Euro/Monat) nötig - die PC-Version wird dort auch unterstützt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /