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x86-SoC: Intel stellt Quark ein

Nachdem die darauf basierenden Plattformen bereits Geschichte sind, hat Intel nun auch das Ende der Quark-Chips bekanntgegeben. Die auf dem 486er basierenden Designs waren für das Internet der Dinge und für Wearables gedacht, beispielsweise Curie und Edison.

Artikel veröffentlicht am ,
Vorstellung von Quark auf dem IDF 2013
Vorstellung von Quark auf dem IDF 2013 (Bild: Intel)

Intel hat per Product Change Notification (PDF) das Ende der Quark-Prozessoren angekündigt. Der Name ist eine Anspielung auf Quarks, die kleinsten bekannten Bausteine für Materie. Die Chips nutzen keine Atom-Architektur, sondern einen 486-Kern, den Intel mit 32 MHz oder 400 MHz betreibt und um einen DDR3-Controller sowie Interfaces wie PCIe erweitert hatte.

Genutzt wurden die in 32 nm gefertigten Quark-Modelle unter anderem in Intels eigenen Minisystemen namens Arduino 101, Curie, Galileo Gen1/Gen2 und Edison (Test), wobei fast alle davon schon offiziell eingestellt wurden. Partner können die Quark-Chips noch bis Juli ordern, Intel wird bis Sommer 2022 eine Verfügbarkeit garantieren.



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sebastilahn 06. Feb 2019

Das lässt hoffen.

Trollversteher 22. Jan 2019

Was das betrifft, habe ich sehr unterschiedliche Aussagen im Netz gefunden, bei einigen...

Trollversteher 21. Jan 2019

Naja, aber da man auf so einer Kiste nicht unbedingt Office 95 laufen lassen möchte, und...


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