x86-SoC: Intel stellt Quark ein

Nachdem die darauf basierenden Plattformen bereits Geschichte sind, hat Intel nun auch das Ende der Quark-Chips bekanntgegeben. Die auf dem 486er basierenden Designs waren für das Internet der Dinge und für Wearables gedacht, beispielsweise Curie und Edison.

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Vorstellung von Quark auf dem IDF 2013
Vorstellung von Quark auf dem IDF 2013 (Bild: Intel)

Intel hat per Product Change Notification (PDF) das Ende der Quark-Prozessoren angekündigt. Der Name ist eine Anspielung auf Quarks, die kleinsten bekannten Bausteine für Materie. Die Chips nutzen keine Atom-Architektur, sondern einen 486-Kern, den Intel mit 32 MHz oder 400 MHz betreibt und um einen DDR3-Controller sowie Interfaces wie PCIe erweitert hatte.

Genutzt wurden die in 32 nm gefertigten Quark-Modelle unter anderem in Intels eigenen Minisystemen namens Arduino 101, Curie, Galileo Gen1/Gen2 und Edison (Test), wobei fast alle davon schon offiziell eingestellt wurden. Partner können die Quark-Chips noch bis Juli ordern, Intel wird bis Sommer 2022 eine Verfügbarkeit garantieren.

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