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X20, X17 und X15: Auch EVGA baut Mäuse mit 8 KHz Abtastrate

Zwei der drei neuen Mäuse für größere Hände fügt EVGA einen 8-KHz-Sensor hinzu. Die dritte Maus funkt kabellos per 2,4 GHz.

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Drei neue Mäuse von EVGA kommen.
Drei neue Mäuse von EVGA kommen. (Bild: EVGA)

EVGA will es Razer gleichtun und stellt ebenfalls eine Maus mit 8-KHz-Sensor vor. Die X17 ist Teil einer Dreierkollektion, zu der auch die kabellose X20 und die an die Razer Naga erinnernde X15 gehören. Alle drei Produkte sind ergonomisch nur für rechte Hände geformt und haben an den Seiten mehr als zwei Zusatztasten verbaut. Auch sind neben dem Mausrad DPI-Schalter verbaut. Die DPI-Stufe wird mit drei weißen LEDs an der Seite angezeigt.

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Die Mäuse sind mit eine Länge von je etwa 123 mm eher für größere Hände geeignet. Sie bedienen ähnliche Kunden wie Roccat-Mäuse.

Nur die X17 und X15 haben einen optischen Pixart-3335-8-KHz-Sensor verbaut, da die Polling-Rate für drahtlose 2,4-GHz-Kommunikation noch zu hoch ist. Im Test der Razer Viper 8 KHz hat Golem.de aber festgestellt, dass der Unterschied zu den standardmäßigen und bei der X20 vorhandenen 1 KHz zumindest für uns als Amateurspieler nicht merklich ist und wohl maximal im Profibereich nachgefragt wird.

Im Gegensatz zur Viper 8KHz werden bei der EVGA-Mausreihe allerdings ausschließlich gebräuchlichere mechanische Schalter verwendet. Dabei handelt es sich um recht verbreitete Taster von Omron mit einer Haltbarkeit von 60 Millionen Klicks.

  • X20, X17 und X15 (Bild: EVGA)
  • X20, X17 und X15 (Bild: EVGA)
  • X20, X17 und X15 (Bild: EVGA)
  • X20, X17 und X15 (Bild: EVGA)
X20, X17 und X15 (Bild: EVGA)

Mindestens drei Seitentasten vorhanden

Die X20 und X17 haben drei Seitentasten, die mit dem Daumen erreichbar sind. Darunter ist eine recht große Sniper-Taste, mit der etwa die Mausempfindlichkeit umgestellt werden kann. Per Software lassen sich Tasten aber mit beliebigen Makros belegen. Das Mausrad aller Modelle hat ebenfalls zwei Schalter integriert, indem es nach links oder rechts gekippt wird.

An der Unterseite sind bei der X20 und X17 zusätzliche Sekundärsensoren verbaut. Diese LOD-Sensoren sollen die Entfernung zur Tischkante messen und beim Anheben der Maus so ein präziseres Bewegen des Cursors ermöglichen. Zudem ist Platz für mehrere 5-Gramm-Gewichte, um die Mäuse bei Bedarf noch schwerer zu machen. Die X20 wiegt so bereits 123 Gramm, die X17 liegt bei 103 Gramm.

Die X15 wiegt 110 Gramm, verwendet ein vollkommen unterschiedliches Tastenlayout und kann auf eine Schaltermatrix aus acht Tasten zurückgreifen. Dazu kommen zwei weitere Aktionstasten an der Seite und zwei weitere in die linke Maustaste eingelassene Buttons. Die X15 soll so in Spielen sinnvoll sein, in denen viele Aktionen abgerufen werden können - wie MMORPGs, Mobas und RPGs.

Zunächst wurden nur US-Preise für die Mäuse bekanntgegeben: 80 US-Dollar kostet die X17, während die X20 bei 120 US-Dollar liegt. Für die X15 gibt es zurzeit noch keine Preisangabe.

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Schattenwerk 12. Feb 2021 / Themenstart

Ich bezweifle, dass die Überschrift korrekt ist, solang mir nicht jmd. das Gegenteil...

FreiGeistler 12. Feb 2021 / Themenstart

Um einen 8tel. Aber nicht die des Menschen. Die hat ein Minimum von 40ms/25 Hz, Reflexe...

Prypjat 12. Feb 2021 / Themenstart

Meine MX500 hatte das auch. Hab sie geöffnet und gesäubert und jetzt klickt sie wieder...

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