X1 Fold: Lenovo runderneuert das Thinkpad X1 Fold

Die zweite Generation des Lenovo Thinkpad X1 Fold ist größer, dünner und deutlich leistungsfähiger.

Artikel veröffentlicht am , Martin Böckmann
Das Notebook besteht auf einem großen Display, die Tastatur ist optional und abnehmbar.
Das Notebook besteht auf einem großen Display, die Tastatur ist optional und abnehmbar. (Bild: Lenovo)

Mit der ersten Generation hatte Lenovo 2020 das erste Notebook mit einem zusammenhängenden faltbaren Display auf den Markt gebracht. Und wie so häufig bei einer Vorreiterrolle braucht es manchmal einen zweiten Versuch und etwas Konkurrenz, um auf den richtigen Weg zu kommen.

Stellenmarkt
  1. Beraterinnen / Berater (w/m/d) für den Bereich "Informationssicherheitsbera- tung für den ... (m/w/d)
    Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Bonn
  2. Scientific IT Gruppenleitung (m/w/d)
    Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut EMI, Freiburg
Detailsuche

Die zweite Generation kommt mit einem 16,3-Zoll-Bildschirm mit 2.024 x 2.560 Pixeln und Touch-Funktion. Optional ist ein Wacom-Stift erhältlich, der sich magnetisch am Gehäuse befestigen lässt. Während das Notebook in der Diagonale um knapp 22 Prozent im Vergleich mit der ersten Generation gewachsen ist, ist es gleichzeitig um 25 Prozent dünner geworden (176,4 x 276,2 x 17,4 mm).

Die Hardware ist wie bei Lenovo üblich konfigurierbar, es gibt die Wahl zwischen diversen Intel Core i5 und Core i7 der 12. Generation (Alder Lake). Alle Prozessoren im X1 Fold Gen2 sind passiv gekühlt, entsprechend ist die Leistungsaufnahme der CPU auf 13 Watt begrenzt. Dazu kommen bis zu 32 GByte LPDDR5-Arbeitsspeicher, eine SSD mit bis zu 1 TB und auf Wunsch ein LTE-/5G-Modul. Als Betriebssystem kommt Windows 11 Home oder Pro zum Einsatz.

Die gestiegene Effizienz der 12. Gen kommt hier gerade richtig

Nicht gewachsen ist hingegen der Akku: Mit 48 Wattstunden ist die Kapazität im Vergleich zu den bisherigen 50 Wattstunden sogar leicht gesunken. Geht man vom Vorgänger und einigen Verbesserungen bei der CPU-Effizienz aus, darf je nach Nutzung mit ungefähr fünf Stunden Laufzeit gerechnet werden. Lenovo selbst machte dazu bisher keine Angaben. Asus beweist auf der Ifa 2022, dass auch mit einem großen Foldable durchaus mehr als neun Stunden möglich sind.

Golem Karrierewelt
  1. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    10./11.10.2022, virtuell
  2. Elastic Stack Fundamentals – Elasticsearch, Logstash, Kibana, Beats: virtueller Drei-Tage-Workshop
    28.-30.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Lenovo-Nutzer wird die abnehmbare Einheit aus Tastatur und Trackpad freuen, welche nun beides in normaler und vor allem ausreichender Größe bietet. Beides war bei der ersten Generation für die meisten Nutzer etwas klein geraten. Nun müssen aufgrund des größeren Chassis keine solchen Kompromisse mehr eingegangen werden.

Preislich startet das X1 Fold inklusive Wacom-Stift, Kickstand und der Tastatureinheit bei 3.000 Euro. Erwartet werden die Geräte im Dezember 2022.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming
Google Stadia scheiterte nur an sich selbst

Die Technik war nicht das Problem von Alphabets ambitioniertem Cloudgaming-Dienst. Das Problem liegt bei Google. Ein Nachruf.
Eine Analyse von Daniel Ziegener

Cloudgaming: Google Stadia scheiterte nur an sich selbst
Artikel
  1. Tiktok-Video: Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job
    Tiktok-Video
    Witz über große Brüste kostet Apple-Manager den Job

    Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job.

  2. E-Mail-Hosting: Wir haben laufend Probleme mit GMX und Web.de
    E-Mail-Hosting
    "Wir haben laufend Probleme mit GMX und Web.de"

    Probleme, wie sie die Bahn jüngst mit GMX und Web.de hatte, kennt der Mailprovider Tinc schon lang. Antworten bleibe GMX schuldig, sagt uns der CEO.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

  3. Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor: KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer
    Copilot, Java, RISC-V, Javascript, Tor
    KI macht produktiver und Rust gewinnt wichtige Unterstützer

    Dev-Update Die Diskussion um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open Source erreicht Akka und Apache Flink, OpenAI macht Spracherkennung, Facebook hilft Javascript-Enwicklern und Rust wird immer siegreicher.
    Von Sebastian Grüner

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED TV 2022 65" 120 Hz 1.799€ • ASRock Mainboard f. Ryzen 7000 319€ • MindStar (G.Skill DDR5-6000 32GB 299€, Mega Fastro SSD 2TB 135€) • Alternate (G.Skill DDR5-6000 32GB 219,90€) • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ [Werbung]
    •  /