X Rebirth: "Frameraten von High-End- kaum höher als bei Mid-Range-PCs"

Das Weltraumspiel X Rebirth enthält noch jede Menge Bugs, Hersteller Egosoft kündigt entsprechende Updates an. Im Forum äußert sich Entwicklungschef Bernd Lehahn außerdem zur Performance des Programms.

Artikel veröffentlicht am ,
X Rebirth
X Rebirth (Bild: Egosoft)

Mehrere Jahre hat das deutsche Entwicklerstudio Egosoft an X Rebirth gearbeitet, und zumindest aus kommerzieller Sicht scheint sich das Riesenprojekt gelohnt zu haben: In seinem Forum schreibt Firmenchef Bernd Lehahn in einer Art offenem Brief an die Community, dass sein PC-Weltraumspiel nicht nur mehrere Tage in Folge auf Platz eins bei Steam stehe, sondern auch, "dass zu jedem beliebigen Zeitpunkt mehr als 10.000 Menschen live via Steam spielen - Wahnsinn". Und das sei auch noch die Zahl ohne diejenigen, die im Offlinemodus durchs All sausen würden.

Gleichzeitig äußert sich Lehahn zu den für viele Spieler immer noch massiven technischen Problemen. Auf Steam gibt es Berichte über Bugs aller Art - von Startschwierigkeiten über die Verwendung von Joysticks und der Maus bis hin zu Abstürzen. Nach Angaben von Lehahn ist es so, dass wohl einzelne Spieler "sehr viel häufiger von Abstürzen betroffen sind als andere". Sein Team will "Anfang der Woche einen Haufen neuer PCs hier im Büro aufbauen und versuchen", mit gleichen Mainboards und Grafikkarten herauszufinden, woran das liegt.

Zur Performance schreibt Lehahn, dass wohl besonders Kunden mit sehr schnellen Rechnern unzufrieden seien. Das könne zum Teil daran liegen, "dass wir in der Tat keine besondere Aufmerksamkeit auf das Optimieren für schnelle Rechner gerichtet haben. Das geht wohl sogar so weit, dass besonders extreme High-End-Rechner kaum höhere Framerates haben als ein Mid-Range-Rechner", so Lehahn. Er wolle diese Probleme "jetzt aggressiv angehen". X Rebirth ist stärker als andere aktuelle PC-Games auf eine starke CPU angewiesen, während eine aktuelle GPU vergleichsweise weniger zu einer hohen Bildwiederholrate beiträgt.

Für die nahe Zukunft verspricht Lehahn eine Reihe weiterer Verbesserungen über reine Fehlerkorrekturen hinaus. So soll klarer herausgestellt werden, welche NPC-Klasse welche Aufgabe hat, die Menüs sollen eine Überarbeitung erfahren, und der Smalltalk auf Plattformen soll nützlicher werden. Die meisten dieser Funktionen soll es erst 2014 per Update geben.

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Trollfeeder 21. Nov 2013

Link or it didn't happen!

Coding4Money 21. Nov 2013

Also ich hab das Spiel ja geschenkt bekommen, muss aber zugeben, dass ich es mir trotzdem...

Coding4Money 21. Nov 2013

Ich weiß gerade nicht mehr wo ich das gelesen habe, aber Deep Silver ist doch nur der...

Drizzt 20. Nov 2013

Wieso ist da nicht viel? Für ein kleines 15 Mann unternehmen? Außerdem waren die als ich...



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