Abo
  • IT-Karriere:

X Rebirth: Egosoft arbeitet an neuem Weltraumspiel

Das Entwicklerstudio Egosoft hat mit der Arbeit an einem neuen Projekt begonnen. Erstes Ergebnis: ein neuer, experimenteller Flugmodus ohne Computerhilfe für X Rebirth - der ab sofort, zusammen mit Unterstützung für Linux und OS X, in einem Update erhältlich ist.

Artikel veröffentlicht am ,
X Rebirth: The Teladi Outpost
X Rebirth: The Teladi Outpost (Bild: Egosoft)

Das Entwicklerstudio Egosoft hat das Update 3.60 für sein Weltraumspiel X Rebirth und die Erweiterung The Teladi Outpost veröffentlicht. Wichtigste Neuerung ist ein Flugmodus, der ohne Computerunterstützung auskommt und dem Piloten ermöglicht, sein Schiff in alle Richtungen zu drehen, ohne dabei langsamer zu werden. "Dies ist vor allem nützlich, um bei hohen Geschwindigkeiten an feindlichen Schiffen mit auf sie gerichteten Frontwaffen vorbeizudriften", so Entwicklungschef Bernd Lehahn.

Stellenmarkt
  1. Villeroy & Boch AG, Mettlach
  2. Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH, Karlsruhe

Seinen Angaben zufolge ist der neue Flugmodus bei der Arbeit am nächsten Weltraumspiel entstanden, das derzeit bei Egosoft entsteht, aber erst in ferner Zukunft erscheinen soll. Es soll unter anderem die Möglichkeit bieten, alle Schiffe im All steuern zu können, und Änderungen an der Struktur des X-Universums bieten. Vorher sollen für X Rebirth noch mindestens ein großes Update und eine Erweiterung erscheinen - Details nennt Lehahn noch nicht.

Der nun über Steam verfügbare Patch auf Version 3.60 enthält laut den Patch Notes neben der neuen Steuerungsoption vor allem Fehlerkorrekturen. Außerdem befindet sich nun Unterstützung für die Linux- und OS-X-Version von X Rebirth im offenen Betatest - sie sind ebenfalls direkt über Steam erhältlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,19€
  2. 43,99€
  3. 137,70€
  4. 3,99€

Saboteur. 07. Sep 2015

Da muss ich dir Recht geben. Mit dem Alter hat das eigentlich wenig zu tun. Vielmehr...

Hotohori 04. Sep 2015

Ist mir schon klar, darum ja auch das Smiley dahinter, war einfach eine zu schöne...

Hotohori 04. Sep 2015

Ich glaub da brauchen wir gar nicht groß mit diskutieren anfangen, sonst sitzen wir in 2...

M.Kessel 04. Sep 2015

Ja, und so wirkt X-Rebirth wie ein schlechter Konsolenport, von dem es gar keine...

Endwickler 04. Sep 2015

Ich habe es versucht: Schon beim Passwort zeigten sich erste Mängel. Ich wählte ein...


Folgen Sie uns
       


1.000-Meilen-Strecke mit dem E-Tron - Bericht

Innerhalb 24 Stunden durch zehn europäische Länder fahren? Ist das mit einem Elektroauto problemlos möglich?

1.000-Meilen-Strecke mit dem E-Tron - Bericht Video aufrufen
Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

    •  /