Abo
  • Services:

Würfel: Google zeigt experimentelles Werbeformat für Virtual Reality

Einfach ein Würfel, der Neugierde und den Spieltrieb anspricht: So könnte ein Werbeformat in Virtual-Reality-Umgebungen aussehen. Mitarbeiter eines Ideenlabors von Google haben es der Öffentlichkeit vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Auch in der virtuellen Realität wird es Werbung geben.
Auch in der virtuellen Realität wird es Werbung geben. (Bild: Paul Morigi/Getty Images)

Ob es uns gefällt oder nicht: Auch in Virtual-Reality-Umgebungen wird Werbung früher oder später ein ganz normaler Bestandteil sein. Über die Formate macht sich neben anderen auch das zu Google gehörende Labor Area 120 Gedanken - eines der Ergebnisse hat es nun in seinem Blog vorgestellt. Dabei handelt es sich schlicht um einen Würfel, der wie nebenbei in der Umgebung herumliegt; im Blog zeigt ein animiertes Gif, wie das aussieht.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Augsburg

Auf den Seiten des Würfels befinden sich Links zu Videos, die durch Interaktion oder intensives Anschauen geöffnet werden und dann in einem großen Fenster zu sehen sind. Auf Wunsch erhält der Nutzer beim Schließen oder am Ende des Clips einen weiteren Link, der etwa zu einer beworbenen App führt.

Nach Meinung von Area 120 hat dieses Format die Vorteile, dass es relativ einfach umzusetzen ist und nicht allzu aufdringlich wirkt. In ersten Tests habe der Würfel durchaus positiv abgeschnitten. Trotzdem gehe es nun darum, die Idee mit anderen Entwicklern im Rahmen eines Early-Access-Programms zu diskutieren und zu verfeinern; dort ist auch schon die frühe Version eines SDK verfügbar.

Mindestens genauso gut wie der Würfel dürften natürlich andere Werbeformate in der virtuellen Realität funktionieren: Etwa Plakate, wie wir sie schon aus der echten Welt kennen, sowie Product Placement und ähnliches, was in den meisten Fällen ebenfalls ohne allzu großen Aufwand umzusetzen ist.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,00€
  2. (heute u. a. Be quiet Dark Base 900 139,90€, Intenso 960-GB-SSD 149,90€)
  3. (u. a. Far Cry 5, Skyrim Special Edition, Tekken 7, The Witcher 3, Ghost Recon Wildlands...

My1 30. Jun 2017

sehe ich ähnlich. ich meine es ist ja bspw in animes ganz normal bspw einen "WcDonalds...

My1 30. Jun 2017

der würfel selbst scheint erstmal relativ wenig problematisch zu sein aber kann man bspw...

Squirrelchen 30. Jun 2017

Ggf. dass es einfach mal überall funktioniert? Ich persönlich musste jetzt grade erstmal...


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

Hallo Magenta - Präsentation auf der Ifa 2018 Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /