Abo
  • Services:

World of Warcraft: Schwierigkeitsgrad skaliert in ganz Azeroth

Mit dem letzten großen Update für die Erweiterung Legion erscheint eine größere Änderung für ganz World of Warcraft: Der Schwierigkeitsgrad passt sich weitgehend dem Level des Spielers an - auch in Dungeons.

Artikel veröffentlicht am ,
Reisen in World of Warcraft ist bald etwas gefährlicher - und spannender.
Reisen in World of Warcraft ist bald etwas gefährlicher - und spannender. (Bild: Blizzard)

In den nächsten Stunden will Blizzard das Update mit der Versionsnummer 7.3.5. für World of Warcraft veröffentlichen. Es enthält neben einem zusätzlichen Schlachtfeld und weiteren neuen Inhalten auch eine grundlegende Änderung, die alle Spieler beim Leveln betrifft: Der Schwierigkeitsgrad wird sich dann laut den Entwicklern in jeder Zone von "Kalimdor, den Östlichen Königreichen, der Scherbenwelt, Nordend, Pandaria und Draenor" sowie in Dungeons dem Level des Spielers anpassen. Bislang gibt es diese Skalierung nur in den Gebieten, die der Welt Azeroth mit der Erweiterung Legion hinzugefügt wurden.

Stellenmarkt
  1. Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, Riedstadt
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Blizzard möchte mit der Änderung dafür sorgen, dass Spieler mehr Zeit in bislang niedrigstufigen Gebieten verbringen, damit diese lebendiger wirken. Allerdings passen sich die Gegner in den Zonen nicht vollständig dem Rang des Spielers an. Im Startgebiet Westfall etwa skalieren Monster ungefähr von Stufe 10 bis 60, bei anderen sind die Werte entsprechend höher. Dadurch sollen Spieler auch weiterhin das Gefühl haben, nach und nach in immer gefährlichere Umgebungen zu gelangen.

Nach dem Abschluss von Legion dürfte Blizzard die Arbeit an der siebten Erweiterung Battle for Azeroth verstärken. In deren Mittelpunkt steht der Zwist zwischen Allianz und Horde. Entsprechend kriegerisch geht es zu. Spieler auf beiden Seiten können in ferne Gebiete reisen, um dort Verbündete zu finden - Allianzmitglieder im Königreich Kul Tiras, Angehörige der Horde in Zandalar.

Außerdem sollen Spieler kleinere Inseln in Azeroth auf der Suche nach Abenteuern und Schätzen durchkämmen können. Zudem wird die Möglichkeit geben, sogenannte Unter-Rassen zu spielen (offiziell: Allied Races) - gemeint sind etwa besondere Figuren wie Highmountain-Tauren oder Dark-Iron-Zwerge.

Das maximal erreichbare Level wird in Battle for Azeroth um 10 gegenüber Legion angehoben und dann bei 120 liegen. Einen offiziellen Erscheinungstermin für das Addon gibt es noch nicht, eine Veröffentlichung im Jahr 2018 dürfte aber relativ sicher erfolgen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 19,99€
  3. 59,99€
  4. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)

Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
    3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

    Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
    Digitalfotografie
    Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

    War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
    2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

      •  /