World of Warcraft: Dragonflight zwischen Massentransport und Maxlevel
Blizzard hat Dragonflight veröffentlicht, die neunte Erweiterung für World of Warcraft. Soweit man das weltweit verfolgen kann, scheint der Start insgesamt mit mittelschweren Problemen wie Warteschlangen geklappt zu haben – aber ohne ganz große Katastrophen.
Für eine gewisse Aufmerksamkeit in der Community sorgte ein Boot, mit dem Spieler zum frisch hinzugefügten Gebiet der Dracheninseln gelangen können.
Der Kahn war offenbar so überfüllt, dass die World Server absoffen. Kreative Lösung von Blizzard: Alternativ konnte man über ein Portal in die neuen Welten gelangen.
Rund zwei Stunden nach dem Start von Dragonflight erreichte bereits der erste Held den neuen Maximallevel 70. Dabei handelt es sich um einen Charakter namens Adelio, der die nötige Erfahrung primär mit Handwerksaufgaben sammelte – die bringen in der Erweiterung relativ viele Punkte. Die Details kann man sich auf Twitch anschauen(öffnet im neuen Fenster) .
Dragonflight bietet unter anderem die Dracheninseln, ein Gebiet mit vier Zonen: die Küste des Erwachens, die Ebenen von Ohn'ahran, das eisige Azurblaue Gebirge und die majestätischen Tempel von Thaldraszus.
Erstmals in World of Warcraft gibt es eine Kombination aus Volk und Klasse. Das betrifft die Rufer der Dracthyr, die sich zwischen der Spezialisierung auf Fernkampf-Damage-Dealer und Heiler entscheiden müssen.
Drachen als Haustier
Die Dracthyr sind Gestaltwandler, die im Kampf als Drachenwesen und sonst in Menschenform antreten; sie können sowohl Mitglied der Horde als auch der Allianz werden. Als Dracthyr startet man auf Stufe 58.

In der Erweiterung können Spieler auf Drachen fliegen, die Biester sind anpassbar auch als Mount enthalten. Weitere Neuerungen sind unter anderem ein überarbeitetes Berufs- und Fähigkeitssystem mit einem größeren Talentbaum sowie Optimierungen an der Benutzeroberfläche. Die Base Edition von Dragonflight kostet rund 50 Euro.
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