World of Warcraft: Community organisiert Urversion von WoW Classic

Leveln, wie es in der Anfangszeit war: Das wollen Spieler auf einem nahezu leeren Classic-Server von World of Warcraft ausprobieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von World of Warcraft Classic.
Artwork von World of Warcraft Classic. (Bild: Blizzard)

Am 5. März 2021 wollen Fans von World of Warcraft ein besonderes Experiment starten: Sie wollen in einer möglichst leeren PvP-Realm eine Art besonders ursprüngliche Classic-Version des seit Mitte 2019 verfügbaren WoW Classic starten. In welcher derzeit laufenden Welt das geschieht, ist noch nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. Product Owner Microsoft Dynamics NAV (m/f/d)
    Autodoc AG, Berlin, Moldawien, Ukraine, Polen, Tschechische Republik (Home-Office)
  2. Senior-IT-Architekt Mobile-App Entwicklung (m/w/d)
    BARMER, Schwäbisch Gmünd, Wuppertal
Detailsuche

Die Community besteht aus mehreren Gilden, laut einem Bericht auf Eurogamer wollen über 1.300 Spieler mitmachen. Das Projekt heißt The Fresh Crusade, in der Gruppe auf Discord haben sich mittlerweile sogar über 3.000 Interessierte gemeldet - das Vorhaben scheint einen Nerv der Community zu treffen.

Hintergrund ist, dass Blizzard ausdrücklich gesagt hat, keine weiteren Realms für Classic zu eröffnen. Ganz vage offengelassen hat sich das Entwicklerstudio die Option neuer Umgebungen lediglich für die Erweiterung Burning Crusade.

Das bedeutet: Es ist kaum möglich, in Classic den spannenden Aufstieg von Level 0 auf 60 wie in der ersten Version von World of Warcraft zu absolvieren. Zum einen, weil sich normalerweise kaum niedrigstufige Mitstreiter für Dungeons und ähnliche gruppenbasierte Herausforderungen finden lassen. Zum anderen, weil Bots und Inflation den Spielspaß trüben.

Golem Akademie
  1. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    1.–2. Dezember 2021, virtuell
  2. Webentwicklung mit React and Typescript: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    6.–10. Dezember 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Blizzard hat sich bislang nicht öffentlich zu dem Thema geäußert. Im Grunde dürfte das Entwicklerstudio aber keine Einwände gegen The Fresh Crusade haben - im Gegenteil. Schließlich geht es ausdrücklich nur darum, innerhalb des bestehenden Angebots etwas Eigenes zu versuchen, das mit etwas Glück eine Realm besser auslastet als zuvor.

Im Rahmen der Blizzcon 2021 hat Blizzard gerade erst die Pläne für Burning Crusade öffentlich gemacht, allerdings ohne konkrete Termine zu nennen. Die Spieler können bei der Vanilla-Version (der nicht erweiterten Fassung) von World of Warcraft bleiben, oder eben auf Server mit Burning Crusade wechseln.

Darin kann man dann mit den beiden zusätzlichen Völkern der Blutelfen und Draenei antreten, die maximale Levelstufe wird auf 70 erhöht. Bei der Veröffentlichung von zusätzlichen Inhalten will sich Blizzard am Original orientieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Giga Factory Berlin
Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste

Tesla kann die Milliarde Euro Förderung für die Akkufabrik Grünheide nicht beantragen - weil es sonst zu Verzögerungen beim Einsatz neuer Technik käme.

Giga Factory Berlin: Warum Tesla auf über eine Milliarde Euro verzichten musste
Artikel
  1. Nachhaltigkeit: Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner
    Nachhaltigkeit
    Kawasaki plant E-Motorräder und Wasserstoff-Verbrenner

    Kawasaki will elektrische Antriebe für seine Fahrzeuge entwickeln, 2022 sollen drei Elektromotorräder erscheinen.

  2. Doppelbildschirm: Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg
    Doppelbildschirm
    Kickstarterprojekt Slide brauchte 6 Jahre bis zum Erfolg

    Das Kickstarter-Projekt Slidenjoy kann nach 6 Jahren seinen Doppelbildschirm Slide für Notebooks ausliefern.

  3. Elektroauto: Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um
    Elektroauto
    Tesla stellt Model Y in China auf AMD-Ryzen um

    Tesla hat in China damit begonnen, den Ryzen von AMD in das Model Y zu verbauen. Käufer berichten von einem viel flüssigerem Scrolling.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • WD Blue SN550 2 TB ab 149€ • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops • Cooler Master V850 Platinum 189,90€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /