Abo
  • Services:

World of Warcraft: Blizzard lockt ehemalige WoW-Spieler mit Auferstehung

Blizzard will der Abwanderung von Spielern aus World of Warcraft entgegenwirken. Wer zurückkehrt, erhält aktuelle WoW-Erweiterungen kostenlos und darf einen Charakter in Stufe 80 aufsteigen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Die kommende WoW-Erweiterung Mists of Pandaria
Die kommende WoW-Erweiterung Mists of Pandaria (Bild: Blizzard)

World of Warcraft ist für Activision Blizzard weiterhin ein wichtiger Umsatzbringer, doch die Zahl der Spieler geht zurück - von 12 Millionen zu besten WoW-Zeiten auf mittlerweile nur noch 10,2 Millionen. Mit einigen Extras will das Unternehmen ehemalige Spieler zurückgewinnen und versucht dabei auch, aktive Spieler miteinzubeziehen.

Auferstehung

Stellenmarkt
  1. Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  2. FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, Frankfurt am Main

Aktive Spieler, die einen Freund zurück zu WoW bringen, belohnt Blizzard mit einem exklusiven Reittier, entweder einem Spektralen Windreiter oder einem Spektralen Greif. Sie müssen dazu eine Einladung über Battle.net versenden und der Eingeladene mindesten für 30 Tage Spielzeit bezahlen.

Wer eine solche Einladung erhält, kann auferstehen. Rückkehrer erhalten dabei die aktuelle WoW-Erweiterung Cataclysm kostenlos. Zudem dürfen sie einen ihrer Charaktere sofort in Stufe 80 aufsteigen lassen. Obendrein kann sieben Tage kostenlos gespielt werden und Charaktere dürfen kostenlos in den eigenen Realm und die eigene Fraktion umziehen.

Für die Auferstehung qualifizieren sich ehemalige WoW-Spieler, die für mindestens 30 Tage ein aktives Konto hatten, das sie spätestens bis zum 4. März 2012 deaktiviert haben. Sollte ein solcher Account bereits seit Dezember 2009 inaktiv sein, muss er vorher zu einem Battle.net-Account hinzugefügt werden.

Details zur Auferstehung erläutert Blizzard in einer FAQ.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

dreamtide11 13. Mär 2012

ich seh den thread erst jetzt... Eine wirklich schöne und gute Antwort (seriously).

Nolan ra Sinjaria 09. Mär 2012

ich meld mich, wenn ich wieder ne kiste hab auf der wow läuft ;) oder auch nicht: "Um die...

Nolan ra Sinjaria 09. Mär 2012

insbesondre, wenn es eigentlich keine Frage war... ;)

Fatal3ty 09. Mär 2012

Meine Schwester hatte es mir damals immer wieder überredet, mich auch ins WOW-Welt...

Nolan ra Sinjaria 09. Mär 2012

Kenn ich - hatte das Problem auch mal. Zeitgleich meldete GMX 300 fehlgeschlagene Login...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

    •  /