Abo
  • Services:

Workstation 9 und Fusion 5: VMware unterstützt Windows 8 und Mountain Lion

VMware hat seine Desktop-Virtualisierungs-Lösungen für Windows und Mac in neuen Versionen veröffentlicht. VMware Workstation 9 und Fusion 5 unterstützen beide Windows 8 und sollen deutlich schneller sein als ihre Vorgänger.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows 8 unter Mountain Lion ausführen
Windows 8 unter Mountain Lion ausführen (Bild: VMware)

VMware Workstation 9 unterstützt von Haus aus Windows 8, einschließlich Multitouch und Unity-Modus für einzelne Applikationen. Zudem hat VMware die virtuellen Maschinen nach eigenen Angaben deutlich verbessert: Sie sollen schneller starten, unterstützen USB 3.0 in virtuellen Maschinen, die unter Windows 8 laufen, sind an Intels Ivy-Bridge-Prozessoren angepasst und unterstützen OpenGL 2.1 unter Linux. Auch die 3D-Leistung der Gastsysteme soll deutlich besser sein als beim Vorgänger.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. MT AG, Ratingen bei Düsseldorf, Köln, Dortmund, Frankfurt am Main

Ein neues Webinterface gewährt auf Tablets und Smartphones Zugriff auf virtuelle Maschinen, die unter VMware Workstation oder vSphere laufen. Das Ganze funktioniert ohne Flash oder anderen Browser-Plugins.

Neu ist auch die Möglichkeit, eingeschränkte virtuelle Maschinen anzulegen (Restricted Virtual Machines). Administratoren können so verhindern, dass Nutzer Dateien zwischen dem virtuellen und physischen Desktop per Drag-and-Drop austauschen, Geräte anschließen oder die Einstellungen der virtuellen Maschine verändern. Mit solchen Einstellungen versehene virtuelle Maschinen können zudem verschlüsselt und verteilt werden. Sie laufen unter Windows, Linux und Mac OS X mit VMware Workstation 9, Fusion 5 oder dem VMware Player 5.

VMware Workstation 9 ist ab sofort für 249 US-Dollar erhältlich, Upgrades kosten 119 US-Dollar. Wer VMware Workstation 8 seit dem 1. August 2012 erworben hat, erhält ein kostenloses Upgrade. Außerdem steht eine kostenlose Testversion zum Download bereit.

Fusion 5 für Mac OS X

VMware Fusion 5 ist für Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion angepasst und nutzt einige der Neuerungen von Apples aktuellem Betriebssystem. Windows-Programme können damit vom Launchpad aus gestartet und mit Airplay-Mirroring auf einem Apple TV gestreamt werden. Auch das Benachrichtigungssystem von Mountain Lion wird unterstützt. Zudem ist die Software für Retina-Displays angepasst, unterstützt USB 3.0 und Windows 8 als Gastsystem.

Dabei soll Fusion 5 bis zu 40 Prozent schneller sein, für längere Akkulaufzeiten sorgen und mehr 3D-Leistung bieten als der Vorgänger. Das Umschalten zwischen Mac und Windows soll dank 1-Klick-Snapshots einfach und schnell funktionieren.

Die Professional-Variante von Fusion 5 soll darüber hinaus mehr Betriebssysteme unterstützen und wie die Workstation 9 die Erstellung eingeschränkter virtueller Maschinen erlauben. Sie enthält darüber hinaus Lizenzen für den VMware Player 5.

VMware Fusion 5 und VMware Fusion 5 Professional sind ab sofort für 49,99 beziehungsweise 99,99 US-Dollar erhältlich. Wer VMware Fusion 4 nach dem 25. Juli 2012 gekauft hat, erhält ein kostenloses Upgrade.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. 57,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

ktsalti 29. Aug 2012

Hi, weiß jemand wie ich auf das Webinterface komme? Muss ja irgendwie einzustellen...

Vollstrecker 24. Aug 2012

Hallo, suche einen vergleich von VMs. Google hilft mir leider nicht. :(

VirtuellerForum... 24. Aug 2012

In den Lizenzbedingungen mit Sicherheit oder aber in den FAQs: http://www.vmware.com...

XHess 24. Aug 2012

Seit wann gibt es das denn? Seit der 5 er Version oder schon vorher? Was das denn wieder...

XHess 24. Aug 2012

Microsofts VM Variante.


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /