Abo
  • Services:

Wordpress: Defektes Plugin erlaubt Admin-Zugriff

Das Wordpress-Plugin Custom Contacts Form hat einen Fehler, der es Angreifern erlaubt, administrative Rechte über eine Webseite zu erhalten. Es gibt bereits einen Patch.

Artikel veröffentlicht am ,
Über einen schweren Fehler im Wordpress-Plugin Custom Contacts Form erhält ein Angreifer Adminrechte auf eine Webseite.
Über einen schweren Fehler im Wordpress-Plugin Custom Contacts Form erhält ein Angreifer Adminrechte auf eine Webseite. (Bild: Sucuri)

Ein kritischer Fehler im Wordpress-Plugin Custom Contacts Form ermöglicht es Angreifern, sich administrative Rechte zu der gesamten Wordpress-Seite eines Anwenders zu verschaffen. Inzwischen haben die Entwickler einen Patch für das Plugin bereitgestellt. Die Versionsnummer des reparierten Plugins lautet 5.1.0.4 und lässt sich von der Plugin-Webseite des Wordpress-Projekts herunterladen.

Stellenmarkt
  1. TGW Software Services GmbH, Regensburg, Teunz
  2. Tebis AG, Martinsried bei München

Der Fehler im Plugin erlaubt Angreifern den Zugriff auf die Datenbank einer Wordpress-Installation. Sie kann heruntergeladen, verändert und wieder hochgeladen werden. In der Datenbank ist auch die Benutzerverwaltung einer Wordpress-Installation gespeichert. Sie lässt sich von Angreifern manipulieren, die sich dann durch die veränderten Rechte einen vollständigen Zugriff auf die Wordpress-Installation verschaffen können. Über die kompromittierten Webseiten lässt sich auch Schadsoftware an Besucher verteilen und dieser Vorgang etwa über Sicherheitslücken in Browsern oder dem Flashplayer vereinfachen.

Schwierige Kontaktaufnahme

Die Firma Sucuri hatte die Schwachstelle entdeckt und den Entwicklern des Plugins sofort gemeldet. Nachdem sie mehrere Wochen lang keine Antwort erhielten, wandte sich Sucuri an das Security-Team von Wordpress, dem es dann gelang, die Plugin-Entwickler zu kontaktieren. Laut Sucuri wurde Custom Contacts Form mehr als 600.000-mal heruntergeladen und installiert.

Fehlerhafte Plugins in Wordpress bleiben ein großes Problem, allein schon wegen ihrer großen Zahl. Erst kürzlich hatte Sucuri einen Angriff auf Wordpress-Webseiten über das Plugin Mailpoet entdeckt. Ein Fehler in dem Plugin erlaubte ebenfalls die volle Kontrolle über eine Wordpress-Webseite.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-43%) 11,49€
  2. 39,99€ (Release 14.11.)
  3. (-5%) 23,79€
  4. 20,99€ - Release 07.11.

Warpenstein 08. Aug 2014

Da steht man dann aber auf dem Punkt, dass man Plugins mit z.B. LUA schreiben muss und...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /