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Dash mit Katapult
Dash mit Katapult (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Roboter als Musiker und Kämpfer

Erweiterbar ist der Dash allerdings mechanisch. Hinter den kreisförmigen Scheiben an den Seiten des Dash steckt ein Anstecksystem. Der Hersteller liefert zwei Anbauteile mit, um Lego-Steine am Kopf und Rumpf des Dash aufzustecken. Weitere Sets enthalten ein Xylofon oder einen Katapult. Letzterer könnte zwar gerne eine größere Reichweite haben, funktioniert aber insgesamt erstaunlich gut. Auch hier kommentiert Dash den Abschuss unbeirrbar.

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Unpraktisch ist allerdings, dass der Dash von seinen Anbauten erst einmal nichts weiß und unbeeindruckt seine vorprogrammierten, teils zufällig ausgewählten Aktionen ausführt. Da kann der Katapult schon einmal ungeplant ausgelöst werden.

Preis und Verfügbarkeit

Der Dash ist bereits im Handel verfügbar und kostet um die 180 Euro. Die Erweiterungssets kosten zwischen 30 und 100 Euro. Die Apps für iOS und Android sind kostenlos in den jeweiligen Appstores verfügbar.

Fazit

Falls wir das noch nicht erwähnt haben: Dash jauchzt, seufzt, jammert, pfeift, tanzt oder jubelt bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Das ist irgendwie nervig. Trotzdem haben wir Dash nicht nach kurzer Zeit in eine Ecke gefeuert.

Der Roboter bringt jede Menge Sprachsamples mit, die situationsgerecht angespielt werden, und kombiniert sie zum Beispiel oft mit Tanzbewegungen. Dazu kommt noch die Fähigkeit, auf Geräusche zu reagieren, und so entsteht tatsächlich der Eindruck, er wäre ein lebendiges Wesen mit einem eigenen Willen. Der Vergleich mit einer Katze ist nicht ganz abwegig. Trotzdem gehorcht uns der Dash aufs Wort, wenn wir ihn programmieren. Dem Hersteller gelingt es, Dash sowohl als Spielzeug als auch als programmierbaren Roboter spannend zu machen.

Die unterschiedlichen Programmierumgebungen ermöglichen einen altersgerechten Einstieg in das Programmieren für Kinder von 4 bis 14 Jahren. Da wir dabei öfter physisch mit dem Roboter agieren, bringt uns das Lernen sogar zum Schwitzen.

Schade finden wir, dass derzeit keine Programmier- oder Experimentiermöglichkeiten darüber hinaus bestehen. Denn die verbaute Elektronik erweckt den Eindruck, leistungsfähig genug zu sein, um auch Erwachsene zum Mitspielen zu animieren. Es scheint uns durchaus denkbar, Dash in ein rollendes Amazon Echo zu verwandeln. Aber bis einem Hacker das gelingt, gefällt er uns auch als unterhaltsames und lehrreiches Spielzeug.

 Wir haben Spaß, aber nicht sofort

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Strongground 10. Jan 2017

Naja, setz' dich dran. Kurz bei github als Projekt einstellen, hier Link schicken und der...

Dino13 10. Jan 2017

Es ist so wie immer, man kann nicht alles haben. Aber es sieht recht unterhaltsam...



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