Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.

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Wonderland Cue
Wonderland Cue (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit dem Spiel- und Lernroboter Cue tastet sich der Hersteller Wonder Workshop an jugendliche Nutzer ab elf Jahren heran. Diese Altersklasse wird bislang vor allem durch Roboterbaukästen bedient. Eine Neuentwicklung ist Cue nicht, er basiert auf Dash, der sich eher an Kinder richtet. Für die Älteren gibt es nicht nur ein eher martialisches Design und sie werden mit "What's up?" begrüßt, sondern die zugehörige Smartphone-App verleiht dem Roboter auch unterschiedliche Persönlichkeiten, die an eine jugendliche Abenteurergruppe erinnern - inklusive frechen Mundwerks und gelegentlichen Rülpsern. Müssen Eltern damit um ihre Erziehungserfolge fürchten? Und werden die Jugendlichen erfolgreich an die Programmierung herangeführt?


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