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Verfügbarkeit und Fazit

Cue ist bereits im Handel erhältlich. Direkt vom Hersteller kostet er 165 Euro. Er ist damit gerade einmal 15 Euro teurer als Dash, trotz deutlich umfassenderer Spielmöglichkeiten. Wer allerdings noch die zusätzlichen Persönlichkeiten und weitere Minispiele erwirbt, muss beim In-App-Kauf tief in die Tasche greifen. Jede zusätzliche Persönlichkeit kostet je 4,99 Euro, weitere Mini-Spiele-Packs 3,09 Euro.

Fazit

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Eltern können aufatmen, die virtuellen Roboterdialoge sind zwar locker und zuweilen frech, aber im realen Freundeskreis dürften Jugendliche deutlich Schlimmeres aufschnappen. Doch nicht allein deshalb ist Cue als Spiel- und Lernroboter eine gute Geschenkidee, wenn der Nachwuchs durch die englische Sprache nicht abgeschreckt wird. Die Hardware ist auf Augenhöhe mit Baukästenrobotern, abgesehen vom Bastelaspekt.

Doch der eigentliche Wert von Cue liegt in der Software, in der App. Die Persönlichkeiten sind nicht nur Deko, wie das - zugegeben niedliche - Gebrabbel von Cozmo, sondern gut funktionierender Teil der Interaktion und Motivation beim Spielen und Lernen. Cue geht den Schritt weiter, der mit Cozmo begonnen wurde. Die vielfältigen Programmiermöglichkeiten sind nicht neu, aber bilden den Muss-Standard für Lernroboter ab.

Wer bereits mit Dash Spaß hat, muss einen Neukauf abwägen. Vorhandenes Zubehör kann derzeit nicht sinnvoll weiterverwendet werden und die technischen Verbesserungen halten sich in Grenzen. Allerdings dürfte Cue Kinder auch dann noch interessieren, wenn sie aus dem Dash-Alter so langsam herauswachsen.

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 Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
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nicator 08. Mai 2018

Wir schreiben inzwischen das Jahr 2018 und dann so was. Ich wäre mal gerne beeindruckt...

Dwalinn 08. Mai 2018

Dafür hätte ich gerne eine Persönlichkeit das würde ich sofort meinen Kind schenken...

Anonymer Nutzer 08. Mai 2018

Teures Kinderspielzeug aber sehr cool zum Programmieren interessant zu machen.


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