Wonder Woman 1984, Tiktok: Sonst noch was?

Was am 10. Februar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Wonder Woman 1984, Tiktok: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Wonder Woman 1984 startet bei Sky: Wonder Woman 1984 kommt am 18. Februar 2021 in das Abo von Sky Ticket. Mit einem Abo von Sky Entertainment und Cinema kann der Film zu Hause geschaut werden, ohne dass er vorher in den Kinos in Deutschland zu sehen war. Das passende Abo kostet 14,99 Euro im Monat. Sky hat einen langjährigen Vertrag mit Warner und daher wird es vorerst kein HBO Max in Deutschland geben. (ip)

Tiktok-Verkauf verschoben: Die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden hat den Verkauf der chinesischen Videoplattform Tiktok an US-Unternehmen auf unbestimmte Zeit verschoben. Das berichtet die US-Tageszeitung Wall Street Journal unter Berufung auf Insider. Biden wolle demnach, dass die Maßnahmen seines Vorgängers Donald Trump gegen chinesische Tech-Unternehmen überprüfen. Trump sah in Tiktok ein Sicherheitsrisiko und hatte eine Schließung oder einen Verkauf an US-Unternehmen angeordnet. Damit war er aber mehrfach vor Gericht gescheitert. (wp)

Tencent beteiligt sich an Bohemia Interactive: Der chinesische Konzern hat eine Minderheitsbeteiligung am tschechischen Spieleentwickler Bohemia Interactive (Arma 3) gekauft. Es soll keine Änderungen bei Management oder Belegschaft geben. (ps)

Crash Bandicoot springt auf weitere Plattformen: Das Actionspiel Crash Bandicoot 4 (Test auf Golem.de) erscheint am 12. März 2021 für Windows-PC, Nintendo Switch, Playstation 5 und Xbox Series X/S. Wer den Titel auf Xbox One oder Playstation 4 besitzt, erhält das jeweilige Update kostenlos. (ps)

Keine E-Sport-Förderung durch Bund: Das Bundesinnenministerium will die eigentlich im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD vereinbarte Förderung für den E-Sport nicht umsetzen. Die Gemeinnützigkeit für E-Sportvereine lässt sich laut dem Ministerium bereits über Jugendhilfe und Bildung erreichen. Der E-Sport-Bund Deutschland (ESBD) kritisiert die Entscheidung. (ps)

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