Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Wolfenstein Cyberpilot im Test:
Virtuelles Ballern in besetzten Boulevards

Bethesda ist mit Doom VFR und VR-Umsetzungen von Fallout und The Elder Scrolls einer der wenigen großen Unterstützer von Virtual Reality. Wolfenstein Cyberpilot ist dennoch ein kurzer und nur gelegentlich packender Ausflug ins besetzte Paris der 80er Jahre.
/ Peter Steinlechner
5 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Artwork von Wolfenstein Cyberpilot (Bild: Bethesda)
Artwork von Wolfenstein Cyberpilot Bild: Bethesda

Wer sich dafür interessiert, was kurz vor den Geschehnissen in Wolfenstein Youngblood ( Test auf Golem.de ) passiert ist, erfährt ein bisschen etwas im Virtual-Reality-Actionspiel Wolfenstein Cyberpilot. Das schickt uns als namenlosen Hacker im Auftrag des Widerstands in den Kampf gegen Soldaten des Naziregimes, die das in einem Alternativuniversum angesiedelte Paris besetzt halten.

Cyberpilot wurde von Machine Games(öffnet im neuen Fenster) entwickelt – dem gleichen Team, das auch für Youngblood und die anderen neueren Wolfenstein-Spiele zuständig war. Sehr viele Ressourcen hatte die Firma offenbar nicht übrig: Das VR-Abenteuer ist vollkommen linear und sehr kurz, schon nach etwas mehr als zwei Stunden kommt das abrupte Finale. Das ist schade – und erstaunlich: Publisher Bethesda hat mit Doom VFR sowie VR-Umsetzungen von The Elder Scrolls und Fallout einige sehr gelungene und umfangreiche Virtual-Reality-Titel im Angebot.

Golem Plus Artikel