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Golem Plus Artikel
Wolcen im Test:
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen – Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay – egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
/ Marc Sauter
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Wolcen nutzt die Cryengine und sieht ziemlich hübsch aus. (Bild: Wolcen Studio, Screenshot: Golem.de)
Wolcen nutzt die Cryengine und sieht ziemlich hübsch aus. Bild: Wolcen Studio, Screenshot: Golem.de

Waisenkinder haben es nicht leicht – vor allem, wenn der Ziehvater der Großinquisitor der Republik und eben dieser Heimlock auf der Jagd nach Hexern ist. Da passt es natürlich wenig ins politische Bild, wenn das eigene Kind magische Kräfte entwickelt und ins Exil verstoßen wird. Für Wolcen – Lords Of Mayhem(öffnet im neuen Fenster) hingegen bilden diese Geschehnisse die ideale Ausgangslage für eines der besten Hack'n Slays der vergangenen Jahre.

Dabei ist Wolcen selbst ein bisschen Waisenkind, denn das Action-Rollenspiel wurde bereits 2011 als Umbra angekündigt, bekam 2015 eine Kickstarter-Kampagne, wurde zwischendrin umbenannt und 2018 noch einmal komplett überarbeitet. Damals wie heute verwendet Wolcen die Cryengine samt Photogrammetrie-Texturen von Quixel Megascans als technische Basis, was Wolcen zu einem grafisch oppulenten Titel mit wuchtigen Kämpfen macht. Die inneren Werte stimmen ebenfalls.

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