Wochenrückblick: Big Macs

M1 Max Macs und mehr Pixel: die Woche im Video.

Artikel veröffentlicht am , Martin Wolf
Leckere Macbook-Updates, nicht ganz billig
Leckere Macbook-Updates, nicht ganz billig (Bild: Pixabay)

Macbooks und Airpods

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Apple hat zwei neue Macbook Pro, die Airpods 3 und - so kurios es auch klingen mag - ein Poliertuch angekündigt. Das Macbook Pro mit 14/16 Zoll hat wieder einen HDMI-Ausgang und einen SD-Kartenleser sowie eine Display-Notch und auch der Magsafe-Ladeanschluss kehrt zurück. Im Inneren stecken der M1 Pro/Max, zwei extrem leistungsstarke ARM-Prozessoren mit bis zu 64 GByte RAM. Beide Geräte starten in der Basiskonfiguration für 2.250 respektive 2.750 Euro.

Passend dazu gibt es ein Poliertuch für das Display, welches 25 Euro kostet. Es eignet sich laut Apple für alle Panels, inklusive dem empfindlichen Nanotexturglas des XDR-Bildschirms. Die 200 Euro teuren Airpod 3 ähneln den Airpod Pro, müssen aber ohne Noise Cancellation und ohne Silikonspitzen auskommen; dafür gibt es aber 3D-Audio. Die Akkulaufzeit soll 6 Stunden betragen, inklusive Ladecase bis zu 30 Stunden.

Pixel-Krams

Golem Karrierewelt
  1. Certified Network Defender (CND): virtueller Fünf-Tage-Workshop
    06.-10.02.2023, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    08.12.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Google hat in dieser Woche seine beiden neuen Smartphones Pixel 6 und Pixel 6 Pro vorgestellt. Google verwendet erstmals in einem seiner Geräte einen eigenen Prozessor: Dank des Tensor-Chips sollen vor allem Maschinenlernoperationen schneller berechnet werden können.

Das kommt Nutzern unter anderem bei der Kamera zugute, die automatisch störende Elemente herausrechnen kann. Zudem können die neuen Pixel-Smartphones nun auch auf Deutsch Audioaufnahmen direkt transkribieren. Das Pixel 6 kostet 650 Euro, das Pixel 6 Pro je nach Speicherausstattung 900 oder 1.000 Euro.

2022 Apple MacBook Pro Laptop mit M2 Chip

Tesla mit guten Zahlen, Bier und vielen Jobs

Im dritten Quartal 2021 hat Tesla einen Gewinn von 1,62 Milliarden US-Dollar erzielt und damit den bisherigen Rekordwert von 1,14 Milliarden US-Dollar aus dem zweiten Quartal übertroffen. Der Gewinn stieg im Jahresvergleich um 389 Prozent. Derweil sucht das Unternehmen für das Werk in Grünheide aktuell 145 Mitarbeiter und hat ein entsprechendes Jobportal ans Netz gebracht. Ob auch Brauer dabei sind? Als "deutschen Gag" plant das Unternehmen nach dem erfolgreichen Teslaquila jedenfalls eine eigene Biermarke made in Germany.

Bitcoin-ATH

Die Kryptowährung Bitcoin hat ein neues Allzeithoch erreicht: Am 20. Oktober wurde der bisherige Höchststand von 64.748,91 US-Dollar überschritten. Zwischenzeitlich lag der Bitcoin deutlich über 66.000 US-Dollar.

Cyberpunk

Mal wieder gibt es Verspätungen bei Cyberpunk 2077: Dessen Entwicklerstudio CD Projekt Red will das Upgrade für Playstation 5 und Xbox Series X/S erst irgendwann Anfang 2022 veröffentlichen - eigentlich sollte der Patch jetzt im Herbst erscheinen. Auch das Upgrade für The Witcher 3 gibt es erst im Laufe des kommenden Jahres.

Amazons Kreditkarte

Die Amazon Kreditkarte mit rund 1 Million Nutzern in Deutschland wird eingestellt. Grund sei, dass sich die sparkasseneigene Landesbank Berlin (LBB) aus dem Geschäft mit Kreditkarten zurückziehe, heißt es in einem Bericht. Amazon sucht nach einem neuen Partner.

Payterest

Paypal ist laut Medienberichten in Gesprächen über den Kauf der Social-Media-Plattform Pinterest. Laut Informationen von Bloomberg soll Paypal über einen Kaufpreis von 45 Milliarden US-Dollar verhandeln.

Canon-Klage

Weil sein Multifunktionsdrucker von Canon ohne volle Tintenpatronen nicht mehr scannt, hat ein US-Amerikaner den Konzern verklagt. In der Sammelklage wirft er Canon vor, die Beschränkung ausschließlich aus Profitgründen eingerichtet zu haben.

Foxtron

Auf dem Hon Hai Tech Day hat der taiwanische Großkonzern Foxconn gleich drei Kraftfahrzeuge mit elektrischem Antrieb vorgestellt: Das Model T ist ein riesiger Bus für städtische Verkehrsbetriebe, das Model C ein günstiges Einstiegsauto und das Model E ein Konkurrent für Teslas große Limousine. Der erste Wagen soll 2023 ausgeliefert werden.

Erotikkunst auf Onlyfans

Vier Wiener Museen nutzen künftig Onlyfans, um dort Kunstwerke auszustellen. Der Grund: Die Bilder und Malereien zeigen erotische und sexuelle Motive. Dadurch seien sie auf anderen Plattformen wie Instagram und Tiktok bereits gesperrt worden. Onlyfans erlaubt dagegen auch pornografischen Content und schart zudem eine relativ große Zuschauerschaft um sich.

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