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Wo-ist-App: Apple verdoppelt Airtag-Limit auf 32 pro Account

Apples Find-My-App in MacOS und iOS arbeitet nun mit bis zu 32 Objekten zusammen. Bislang waren es nur 16 Stück.
/ Michael Linden
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Airtag an einer Katze (Bild: Pexels)
Airtag an einer Katze Bild: Pexels / CC0 1.0

Apple hat ein Support-Dokument aktualisiert(öffnet im neuen Fenster) , um darauf hinzuweisen, dass sich die maximale Anzahl der unterstützten Objekte in der Find-My-App von 16 auf 32 verdoppelt hat.

Diese Änderung wurde vorgenommen, nachdem Nutzer berichtet hatten, dass die vorherige Begrenzung zu restriktiv war, insbesondere da Airpods als mehrere Gegenstände zählen, wenn sie aus der Ladeschale herausgenommen werden.

Als Airtags im Jahr 2021 auf den Markt kam, hatte die Find-My-App eigene Registerkarten für das Auffinden von Personen, Geräten und Gegenständen. Airtags fielen in die Kategorie Gegenstände, die ursprünglich auf 16 getrackte Objekte begrenzt war.

Airpods können das Limit schnell ausschöpfen

Die Apple Airpods und Beats-Kopfhörer werden in der Wo-ist-App jedoch ebenfalls als Objekte und nicht als Geräte klassifiziert. Das bedeutet, dass Airpods das Objektlimit schnell aufbrauchen können – Airpods Max zählen als ein Objekt, Airpods/Airpods Pro (1. Generation) zählen als zwei und Airpods Pro (2. Generation) zählen als drei, da die Stöpsel und das Gehäuse separat geortet werden können.

In der Praxis könnte die Obergrenze von 16 also mit nur drei bis fünf Airpods-Paaren erreicht werden. Für Benutzer mit mehreren Airtags für Schlüssel, Taschen usw. war die Obergrenze übermäßig restriktiv.

Berichten von Nutzern zufolge wurde die Obergrenze für Find My irgendwann im Jahr 2022 auf 32 Objekte erhöht, wahrscheinlich mit dem iOS-16-Update. Aber Apple hat die Änderung erst am 10. Januar 2024 dokumentiert.

Es ist unklar, ob in Zukunft weitere Erhöhungen der Obergrenze für Gegenstände geplant sind.


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