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Das erste Erwachen im Universum

Neue Spieler erwachen im Persistent Universe derzeit in einer Kabine auf der Raumstation Port Olisar. Diese EZ-Hab-Räume dienen als Wiedereinstiegspunkte, wenn wir doch einmal sterben sollten - nicht durch Vogonenpoesie, sondern meist durch viele Gefahren oder Bugs. Sie sind in jeder größeren Ansiedlung vorhanden. Auf Raumhäfen sind zudem mehrere verschiedene Läden angesiedelt, in denen wir Schusswaffen, Schiffsmodule, Rüstungen oder Handelsgüter kaufen und verkaufen können.

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Unser Schiff müssen wir an einem Terminal anfordern. Auf Port Olisar sind diese im Zentrum zu finden. Das Spiel generiert unser ausgewähltes Fahrzeug anschließend auf einem der vielen Landeplattformen, zu der wir selbst hinlaufen, dort in unser Schiff einsteigen und dann abheben.

Zu anderen Planeten kommen wir, indem wir das Spielinterface, genannt Mobiglas, öffnen und ein Ziel auf der Karte auswählen. Die ist derzeit noch recht kompliziert zu bedienen und unübersichtlich. Das gilt generell für einige Aspekte im Spiel. Erst wenn wir ein Ziel ausgewählt haben, können wir mit unserem Sprungantrieb einen Quantensprung vollführen.

  • Es gibt viele Starterpakete zur Auswahl. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Käufer der Mustang Alpha bekommen neben dem Schiff auch Geld, eine Versicherung und einen Hangar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Da die Mustang Alpha beim Schiffstausch mehr wert ist, würden wir Anfängern dieses Schiff empfehlen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • CIG schlüsselt Meilensteine in einer Roadmap auf. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir müssen ein Starterpaket kaufen und den Client herunterladen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unser Schiff wird auf solchen Landeplattformen gespawnt. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir weiter herauszoomen, sehen wir das gesamte Stanton-System. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Im Arena Commander können wir gegen andere Spieler antreten, Rennen fahren oder einfach nur Schiffe ausprobieren. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Diese Hangare sind mittlerweile fast obsolet geworden und Teil eines Starterpaketes. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • An Schiffsterminals holen wir unsere Vehikel ab. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Nummer der Landeplattform sollten wir uns merken. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • In Läden können wir Ausrüstung kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Möchten wir auf anderen Raumhäfen landen, ist es zudem wichtig, über das Kommunikationsmenü unseres Schiffes das Bodenpersonal um Erlaubnis zu fragen. Schon das unerlaubte Landen ohne Anmeldung kann uns zu Gesetzlosen und unser Schiff daher schnell zu Altmetall machen. Sollten wir doch einmal sterben, können wir unser Vehikel an der Schiffskonsole wieder zurückholen. Das ist meist mit einer Wartezeit verbunden.

Die Entwickler reden offen über ihr Spiel

Star Citizen ist in seiner jetzigen Form in Version Alpha 3.8.2 nur eine winzige Vorschau der Vision, die Chris Roberts und sein Entwicklerteam teilen. Der nächste Meilenstein wird das zweite Sonnensystem Pyro sein, das noch für 2020 geplant ist. Außerdem will CIG nach sehr vielen Verschiebungen in diesem Jahr die Beta der Einzelspielerkampagne Squadron 42 herausbringen. Die Entwickler wollen einzelne Episoden der Geschichte nacheinander veröffentlichen. Die Kampagne spielt im Universum von Star Citizen, ist aber vom Multiplayerteil unabhängig zu betrachten.

  • Es gibt viele Starterpakete zur Auswahl. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Käufer der Mustang Alpha bekommen neben dem Schiff auch Geld, eine Versicherung und einen Hangar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Da die Mustang Alpha beim Schiffstausch mehr wert ist, würden wir Anfängern dieses Schiff empfehlen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • CIG schlüsselt Meilensteine in einer Roadmap auf. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir müssen ein Starterpaket kaufen und den Client herunterladen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unser Schiff wird auf solchen Landeplattformen gespawnt. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir weiter herauszoomen, sehen wir das gesamte Stanton-System. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Im Arena Commander können wir gegen andere Spieler antreten, Rennen fahren oder einfach nur Schiffe ausprobieren. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Diese Hangare sind mittlerweile fast obsolet geworden und Teil eines Starterpaketes. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • An Schiffsterminals holen wir unsere Vehikel ab. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Nummer der Landeplattform sollten wir uns merken. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • In Läden können wir Ausrüstung kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Generell bedeutet, Star Citizen zu unterstützen, auch geduldig zu sein. Verzögerungen und Terminverschiebungen für Features gehören zur Weltraumsimulation genauso dazu wie die noch immer vielen Bugs und Probleme im Spiel selbst.

Die Entwickler kommunizieren Probleme, Pläne und Ideen mit der Community. Dazu wird etwa das jährliche Fan-Event Citizencon genutzt. Aber auch regelmäßige Videoformate, meist moderiert von Community-Manager Jared Huckaby, geben einen Blick in die Entwicklungsarbeiten des Spiels. Dort sind des Öfteren Entscheider wie Chris Roberts, Sean Tracy oder die Entwickler selbst zu hören. Dabei geht es um neue Ideen, um Designprozesse oder die Planung für die Zukunft. Auch Probleme werden dort des Öfteren diskutiert.

Cloud Imperium Games hat für Anfänger selbst einige Tutorials bereitgestellt. Das Welcome Hub bietet Videos, Texte und sogar persönliche Coaches für den Start in Star Citizen an. Auf der Videoplattform Youtube tauscht sich auch die Community aus. Kanäle wie Crash Academy oder Bored Gamer behandeln Neuigkeiten rund um das Spiel. Dort können sich Neulinge auch anschauen, was in Star Citizen überhaupt auf sie zukommt. Und das ist eigentlich schon einiges - zumindest für etwa 50 Euro.

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Garius 31. Mär 2020

Naja, ist sicherlich schwierig jahrelange Erwartungen zufriedenstellend zu erfüllen...

Bluejanis 17. Mär 2020

Das hoffen (hofften) wir ja alle. Solange das Geld für die Entwicklung nicht ausgeht...

Bluejanis 17. Mär 2020

Artikel: "Eine Besonderheit: Die Schiffe in Star Citizen behalten die Geschwindigkeit in...

Prypjat 12. Mär 2020

Gespaltene Persönlichkeit? Erst abkotzen, dann relativieren und am Ende den Ref Code...

Rombus 12. Mär 2020

Sobald Du EINMAL eingeloggt warst und deinen Startpunkt gewählt hast, kommt diese...


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