Raumschiffe, so weit das Auge reicht

Bei der Raumschiffauswahl gibt es derzeit wohl die meisten Fortschritte, sicherlich weil diese noch immer die Haupteinnahmequelle für die Entwicklung von Star Citizen sind. Mittlerweile haben sich merklich mehr als 100 Schiffe und deren verschiedene Varianten angesammelt. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge für einen oder mehrere Spieler. Auch einige Landfahrzeuge wie der Tumbril Cyclone und Schwebebikes wie die Drake Dragonfly sind bereits spielbar.

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Die Preise dafür reichen von 35 bis vielen Tausend Euro. Beachtet werden sollte, dass nicht jedes Schiff in der Liste der Entwickler bereits spielbar ist. Das erkennen wir beispielsweise, wenn wir in der Infoansicht des jeweiligen Schiffes auf Begriffe achten wie: In Concept für in der Entwicklung befindliche oder Flight-Ready für bereits implementierte Vehikel.

Nicht zu unterschätzen sind bei all diesen Dingen noch immer die vielen Bugs und Probleme, die Star Citizen mit sich bringt: Mal stecken wir im Boden fest, mal sterben wir plötzlich durch einen Glitch oder unser Schiff zittert nach dem Landevorgang, als wäre es erkältet. Das ist teilweise lustig, manchmal aber frustrierend und sollte beim Ausprobieren des Spiels unbedingt im Hinterkopf behalten werden. Es handelt sich eben doch noch um eine frühe Alpha-Version.

  • Es gibt viele Starterpakete zur Auswahl. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Käufer der Mustang Alpha bekommen neben dem Schiff auch Geld, eine Versicherung und einen Hangar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Da die Mustang Alpha beim Schiffstausch mehr wert ist, würden wir Anfängern dieses Schiff empfehlen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • CIG schlüsselt Meilensteine in einer Roadmap auf. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir müssen ein Starterpaket kaufen und den Client herunterladen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unser Schiff wird auf solchen Landeplattformen gespawnt. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir weiter herauszoomen, sehen wir das gesamte Stanton-System. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Im Arena Commander können wir gegen andere Spieler antreten, Rennen fahren oder einfach nur Schiffe ausprobieren. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Diese Hangare sind mittlerweile fast obsolet geworden und Teil eines Starterpaketes. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • An Schiffsterminals holen wir unsere Vehikel ab. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Nummer der Landeplattform sollten wir uns merken. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • In Läden können wir Ausrüstung kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Unsere Errungenschaften, die wir während unserer Abenteuer sammeln, sind zudem noch nicht von Dauer. Sparen wir etwa möglichst viele Alpha-UEC, die Währung im Spiel, für eine neue Mantis-GT-220-Gatling-Gun, könnten diese zusammen mit unserer gekauften Ausrüstung und unseren gemieteten Schiffen im nächsten Patch wieder verschwinden. Dieses ständige Zurücksetzen des Spielfortschritts ist eines der größten Probleme für Spieler und soll laut den Entwicklern im Jahr 2020 teilweise angegangen werden.

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Auf der Fanmesse Citizencon 2949 hat das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games zudem einen ersten Einblick in das nächste Sonnensystem gegeben: Pyro. Dieses soll laut CEO Chris Roberts im Jahr 2020 kommen. Es wurde aber schon diskutiert, dessen Release zu verschieben. Insgesamt etwa 100 Sternensysteme sollen im fertigen Spiel ansteuerbar sein. Das ist zumindest die sehr ambitionierte Vision der Entwickler.

60 statt 1.000 Spieler

CIG und die Community fassen die frei erkundbare Welt unter dem Begriff Persistent Universe, kurz PU, zusammen. Derzeit können aufgrund von Leistungslimitierungen etwa 50 Spieler auf einem instanzierten Server spielen. Mit einer späteren Version des Spiels sollen es 60 Spieler werden. Das ist noch weit entfernt von den geplanten 1.000 Mitstreitern in der Vollversion. In Startgebieten wie dem Raumhafen Port Olisar treffen wir allerdings auch mit einer geringen Spielerzahl noch auf einige andere Charaktere. Cloud Imperium Games will mit der eigens gebauten Technik Object Container Streaming zudem eine bessere Leistung erreichen.

  • Es gibt viele Starterpakete zur Auswahl. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Käufer der Mustang Alpha bekommen neben dem Schiff auch Geld, eine Versicherung und einen Hangar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Da die Mustang Alpha beim Schiffstausch mehr wert ist, würden wir Anfängern dieses Schiff empfehlen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • CIG schlüsselt Meilensteine in einer Roadmap auf. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Entwickler geben in Videoformaten Einblicke in die Entwicklung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir müssen ein Starterpaket kaufen und den Client herunterladen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unser Schiff wird auf solchen Landeplattformen gespawnt. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir sollten uns mit der Steuerung vertraut machen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Port Olisar ist im Orbit eines Gasgiganten. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wenn wir weiter herauszoomen, sehen wir das gesamte Stanton-System. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Im Arena Commander können wir gegen andere Spieler antreten, Rennen fahren oder einfach nur Schiffe ausprobieren. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Unsere Schiffe sind mit diversen Waffen bestückbar. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Diese Hangare sind mittlerweile fast obsolet geworden und Teil eines Starterpaketes. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • An Schiffsterminals holen wir unsere Vehikel ab. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Die Nummer der Landeplattform sollten wir uns merken. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • Wir wachen auf und sind prompt im Weltraum. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
  • In Läden können wir Ausrüstung kaufen. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)
Uns stehen drei Spielmodule zur Verfügung. (Bild: CIG/Screenshot: Golem.de)

Neben dem PU gibt es weitere Einzelmodule, die Spieler bereits nutzen können. Dazu gehört der Flugsimulator Arena Commander, in dem wir in unserem Schiff gegen andere Spieler oder gegen computergesteuerte Gegnerwellen antreten können. Auch Rennen auf einer vorgefertigten Spielwelt können wir dort fahren.

Zudem gibt es mit Star Marine ein Shooter-Modul, bei dem wir in die Rolle eines Soldaten in Egoperspektive schlüpfen. In verschiedenen Standardmodi wie Team Deathmatch und Domination treten wir dabei gegen andere Spieler an. Noch nicht implementiert, aber in Planung ist der Modus Theatres of War, bei dem Spieler in großen Schlachten mit Fahrzeugen, Raumschiffen und zu Fuß teilnehmen.

Bevor wir uns allerdings in das Weltall stürzen, sollten wir uns erst einmal für einen fahrbaren Untersatz entscheiden. Die Auswahl ist nämlich riesig.

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Garius 31. Mär 2020

Naja, ist sicherlich schwierig jahrelange Erwartungen zufriedenstellend zu erfüllen...

Bluejanis 17. Mär 2020

Das hoffen (hofften) wir ja alle. Solange das Geld für die Entwicklung nicht ausgeht...

Bluejanis 17. Mär 2020

Artikel: "Eine Besonderheit: Die Schiffe in Star Citizen behalten die Geschwindigkeit in...

Prypjat 12. Mär 2020

Gespaltene Persönlichkeit? Erst abkotzen, dann relativieren und am Ende den Ref Code...



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