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Training zur WM 2014
Training zur WM 2014 (Bild: Stringer Brazil/Reuters)

Da geht noch viel mehr - aber wollen wir das?

Natürlich wäre noch viel mehr denkbar. Ähnlich wie Schiedsrichter und Linienrichter könnten etwa auch Trainer und ihre Spieler oder die Spieler untereinander per Funk verbunden sein. Spielsituationen könnten auf die Schnelle abgesprochen, von der Tribüne aus Analysen aus der Vogelperspektive auf das Spielfeld getragen werden.

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Alternativ könnten Datenanalysen durch strategisch einsetzbare Spielunterbrechungen an die Spieler herangetragen werden, wie es im Handball oder American Football auch üblich ist. Auch die SAP-Technologie, die derzeit am Nachwuchs erprobt wird, könnte dem Trainer während des Spiels wichtige Informationen für Ein- und Auswechslungen bringen. Es wären wenige von vielen Möglichkeiten, dem Spiel noch mehr technische Finesse zu verleihen.

Modernisierer gegen Romantiker

Immer wieder wird diskutiert: Wie viel Technologie kann der Sport vertragen? Und die Antwort spaltet die Fußballfans in zwei Lager - wie es geschah, als bei der Klubweltmeisterschaft in Japan vor anderthalb Jahren erstmals bei einem großen Turnier eine Torlinientechnologie eingesetzt wurde. Die zwei Modelle, das aus dem Tennis bewährte Kamerasystem Hawkeye und das System mit Chip im Ball, Goalref, zeigten mit verschiedenen Ansätzen, ob der Ball hinter der Linie war oder nicht.

"Nun wird Fußball fair und transparent", jubelten die Modernisierer, zu denen sich auch der Fifa-Präsident Sepp Blatter zählte. Aber dem Sport gehe doch die Romantik der Fehlentscheidungen verloren, zauderten die Gegner. Tore wie 1966 im Londoner Wembleystadion, als Deutschland wegen eines irregulären Tores das WM-Finale gegen England verlor, hätten so nie ihren heutigen Mythenstatus erreicht. So ähnlich argumentierte unter anderem Michel Platini, der Chef des europäischen Fußballverbands.

Wenn schon die Torkamera, die den Sport offensichtlich fairer macht, mehr als zehn Jahre bis zu ihrem ersten Einsatz brauchte und auch dann noch umstritten war, wären bei Änderungen am Spielverlauf - zumal technologischer Natur - die nächsten Revolten programmiert. Vielleicht auch deshalb, weil viele Liebhaber gar nicht merken, wie sehr ihr Sport schon auf Hightech beruht.

 Daten gegen Wettbetrug

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blobhopp 16. Jun 2014

Ich Denke dabei immer das die anzahl der schwalben drastisch zurückgehen würde da jede...

blobhopp 16. Jun 2014

Ich persönlich Spiele Liebend gerne Football (ehemaliger Devence Tackle jetzt DLE)und...

Lord Gamma 13. Jun 2014

Wie man beim Eröffnungsspiel schön sehen konnte, war nicht zu viel Technik im Spiel. Es...

SmittyWerben 13. Jun 2014

^This! Eine Diskussion darüber, ob das Spiel, zumindest was zählbare Tore angeht, fairer...

3rain3ug 12. Jun 2014

In der Tat =) ! Finde das auch irgendwie ganz amüsant, dass man bei den Nazis, NSDAP und...



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