• IT-Karriere:
  • Services:

WLAN: Vodafone und Cisco testen intelligentes WiFi-Log-In

Vodafone und Cisco haben in drei deutschen Städten eine neue intelligente Zugangstechnik zum WiFi ausprobiert. Bevor der Zugang hergestellt wird, misst die Verbindungssteuerung, ob sich das auch lohnt.

Artikel veröffentlicht am ,
Berliner Hotspot
Berliner Hotspot (Bild: Thomas Kierok)

In Zusammenarbeit mit Cisco und Chemring Technology Solutions (CTS) hat Vodafone Deutschland ein Pilotprojekt gestartet, in dem Smartphone-Nutzer automatisch den besten Zugang ins mobile Internet finden sollen. Das gab Vodafone am 1. März 2016 bekannt. Die Verbindungssteuerung soll dafür sorgen, dass Anmeldeprobleme mit Login-Portalen wegen vergessener Zugangsdaten vermieden werden und langsame oder gar nicht mehr aktive WLAN-Verbindungen nicht mehr auftauchen.

Stellenmarkt
  1. Cloudogu GmbH, Braunschweig
  2. THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf

Zudem könne der Kunde eigene Präferenzen setzen, um beispielsweise im Büro immer automatisch mit seinem bevorzugten WLAN verbunden zu werden.

Realisiert und getestet wurde das Pilotprojekt in drei deutschen Städten. Von Cisco und CTS kamen die Software (Cisco Policy Suite) sowie die passende App zur Nutzung der Technologie auf Android- und iOS-Endgeräten. Diese sollte für eine Anwendung der Regeln und die Sicherstellung der Verbindungsqualität sorgen. Hierzu seien im Hintergrund Performancemessungen an potenziellen WLANs durchgeführt worden, diese können auch an das Netz zurückgemeldet werden, um damit Trends für die jeweiligen Hotspots zu erstellen. Zusätzlich übernimmt die App auch die Anmeldung an WLAN-Hotspots.

Vodafone als Anbieter von TV-Kabelnetz und Mobilfunk will so das Zusammenwachsen seiner Mobilfunk- und WLAN-Intrastruktur vorantreiben.

Kabel Deutschland hatte im Oktober 2013 sein Homespot-Angebot vorgestellt. Internetkunden des TV-Kabelnetzbetreibers können dabei auf ihrem Router zwei WLAN-Zonen einrichten: eine privat gesicherte Zone und eine öffentliche, ähnlich wie es der spanische Wettbewerber Fon Wireless anbietet. Zusammen mit Homespot hatte der Betreiber im März 2014 rund 300.000 Zugangspunkte in seinem WLAN-Hotspot-Netz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€ (Vergleichspreis 17,21€)
  2. 44,99€ (Vergleichspreis 56,61€)
  3. 229,99€ + Versand (Vergleichspreis ca. 300€)

yz30 02. Mär 2016

Diese Technologien sind nicht ganz neu, ggf. aber etwas anders, und lohnen sich. Bei uns...


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /